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Samstag, 23. Mai 2015, 21:28

Hey Leute,

ich stimme Ukomorier total zu. Ich finde das soo schade. Ich fand das alles zu hören (in meinem Fall) trotzdem total gut, obwohl mir so viel missfallen hat. Die Botoiker fand ich von Anfang an scheiße. Einfach total übertrieben, auch was für Massen die unterwerfen. Die Windstimme fand ich auch scheiße....selber Grund: nur übertrieben (ich fand auch diese Avatar übertrieben....) Die Klonsache find ich auch scheiße. Kommt mir so vor, als hätte man Tungdil iwie wiederbelebt, weil die Fans den im 4ten Band nicht mochten. Passt auch damit zusammen, dass man nichtmehr versteht, welcher tungdil jetzt was wie mit diesem Zadar erlebt hat (kann es überhaupt einen "echten" Tungdil geben? Der andere würde sich ja genauso für den echten halten...). Phondrason allg find ich auch ein bisschen zu viel. Eben das Klonen und solche Sachen. Das mir neue Charaktere aufgezwungen wurde, um die alten beiseite zu lassen fand ich auch nicht besonders toll....Über Balindas Gefühlswelt hätte ich auch gerne mehr erfahren und ob dieser Caranios jetzt Tungdils anderer Sohn sein sollte oder nicht hab ich nicht verstanden.

Ich habe das Buch trotzdem gerne gehört, was mich allerdings wirklcih traurig macht, weil ich mich frage, wie super es ohne auch nur die extremsten "Schwächen" gewesen wäre. Ich bin echt hin und her gerissen, weil ich Die Zwerge einerseits total klasse finde und mir andererseits so viel nicht gefällt.

Zum Abschluss eine Frage: Rognor sagt am Ende, dass er Vracas nicht vergeben kann und dass er Loringburs Erbe fortführen will oder so ähnlich. Verstehe ich das richtig, dass er damit wieder den Krieg gegen die anderen Stämme meint? Soll das die Möglichkeit für ein 6ten Teil offen halten?

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Samstag, 23. Mai 2015, 23:20

ob dieser Caranios jetzt Tungdils anderer Sohn sein sollte oder nicht hab ich nicht verstanden.
Carahnios, oder Balodil wie er sich ebenso nannte, war NICHT Tungdils verlorener Sohn. Der der "Knurrer" von Ingrimmsch genannt wurde in Teil 4, der hat Carahnios seine (vermeintliche) Geschichte erzählt, und dieser griff sie auf. Falls also die Geschichte stimmte, so war der Knurrer der Sohn Tungdils.
If you desire one thing for so long, it’s given that you’ll miss other things along the way. That’s how it is… that’s life.

No matter how strong, for a human to fight a monster, means he has
submerged his humanity and transformed himself into a greater monster.

23

Sonntag, 24. Mai 2015, 08:38

ah ok danke. Das 4te Hörbuch war ja leider auch noch gekürzt. Evtl ist das da unter gegangen. Hätte man aber mehr draus machen können aus der Geschichte.

edit: Huch ich hatte die letzten 10min noch garnicht gehört. Das Ocastia doch ne Albe war wusste ich noch nicht. Hat mich auch echt überrascht, dass sie vermeintlich keine war. Das spricht allerdings dafür, dass das die bessere Variante gewesen wäre^^ Die Albe im GL und diese Brosche sprechen aber wirklich sehr für einen 6ten Teil. Fänd ich gut. Nochmal die Chance wieder alles besser zu machen :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eCapter« (24. Mai 2015, 16:58)


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Dienstag, 1. März 2016, 13:46

Zum 5. Buch wurde ja eigentlich schon alles gesagt, kann den Vorrednern da nur zustimmen.

Sehe das allerdings mit dem "guten" und "bösen" Tungsdil bissl anders.

Hab mir direkt danach noch den 3ten Albae Band durchgelesen und mir ist da was aufgefallen.

Tungdil wollte offensichtlich aus den Diensten seines "Meisters" (des Galran Zhadar) austreten und hatte dabei einen Unfall der sein Gedächtnis beeinflusste. Die albae fanden ihn und mithilfe des Dämon/Gottes Sheidogis und ominösen Tränken aus Albaeknochensud gelang es Tirigon und Sisaroth Tungdil zu einem Albae zu formen.

Tungdil erzählte Tirigon, das er bei einem Opferritual für den Infamen anwesend war und etwas von dem Infamen in sich aufghenommen wurde.

Kurz bevor die Albae durch den umgekehrten Wasserfall ins Geborgene Land einfallen gibt es eine Magieentladung, die einiges vervielfältigte, interessant ist, dass sich dort offensichtlich auch Tungdil vervielfältigt. Ebenfalls zu beachten ist, dass sich der eben geschaffene Nachtmahr 40 mal vervielfältigte und darunter keine Mängelexemplare waren ( man liest zumindest hiervon nichts). Alles ausserhalb des Palastes wurde anders vervielfältigt, da dort auch einzelne Albaekörperteile vervielfätigt wurden. Das könnte bedeuten Tungdil und die Nachtmahre waren im Zentrum der Magieentladung.

Nun zu den beiden Tungdils. Nehmen wir an es entstand eine exakte Kopie von Tungdil (so wie das bei den Nachtmahren der Fall war). Es gibt nun also zwei Halb-Zwerg Halb-alb Tungdils, die sich an wenig aus den Zeiten des geborgenen Landes erinnern können. Einer bleibt bei den Albae und verhilft ihnen zur Flucht und zieht mit den vereinigten Armeen gegen seinen Meister. Der andere wurde von der Magieentladung offensichtlich in einen unbekannten Teil Phondrasons geebracht oder befindet sich in einer Kopie des Abschnittes mit der Magieentladung. Eventuell gibt es also das Gebiet mit der Magientladung doppelt.

Das könnte auch erklären, wieso beide Tungdils die Tioniumrüstung trugen. Da er diese ja eigentlich erst ,nachdem die Kopie entstanden ist, vom totgeglaubten Galran Zhadar abnimmt. Eventuell gibt es also 2 Geschichten um Tungdil aus Phondrason und beide wahren der "echte" Tungdil nur eben anders geprägt.
Einer von beiden hat seine ehemaligen Erinnerungen aus dem Geborgenen Land vollständig zurückerlangt und einer nicht.

Das würde erklären, wieso der Tungdil aus dem 4. Band sich mehr wie ein Kriegsherr/Feldherr benimmt und der andere aus dem 5. Band mehr wie eine geläuterter Zwerg.
Sie wurden unterschiedlich in Phondrason geprägt. Da ja der "gute" Tungdil sich sehr mit seinen alten Erinnerung und vorallem seiner liebe zu Balyndis in Phondrason am Leben erhält und das "böse" in sich (eventuell der Infam Sheidogis) zurück hält.
Das könnte auch erklären wie Tungdil in der Lage war das Tor der fünften zu öffnen ohne die Losung zu kennen. Es wird auch beschrieben wie er mit sich selbst hadert.

Meiner Meinung nach gibt es also weder einen "guten" und "bösen" als einen "wahren" und "falschen" Tungdil. Beide waren echt und durch die wiederkehrende Erinnerung des einen entwickelten sie sich in andere Richtungen.

Interessant wäre es jetzt zu erfahren wie es Tungdil in Phondrason weiter erging. Vorallem ob beide Tungdils gegen ihren "Meister" ziehen und somit der Galran Zhadar ebenfalls vervielfältigt wurde. Auch ob die beiden Tungdils in den tiefen von Phondrason aufeinandertreffen oder nicht?

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Freitag, 13. Januar 2017, 14:16

Kommt zwar relativ spät, weil ich für lange Zeit vehement die Existenz des fünften Zwergenbandes leugnen wollte, nachdem mich Albae 4 enttäuscht hatte und ich nichts gutes über Zwerge 5 hörte,
letztendlich hab ich mich aber dazu durchgerungen und weiß nicht wirklich, was ich erwartet habe.
Hatte eher darauf gehofft, dass das Buch die vergangenen Fehler wettmacht, weswegen ich Albae 5 nicht mochte, aber irgendwie war es noch ernüchternder.
Es gab paar gute Momente und gute Ansätze, aber die schlechten Momente überwogen leider dann doch.

"Der Triumph der Zwerge" hatte wohl die so ziemlich unspektakulärste Handlung, die ich jemals in einem Zwergenband gelesen habe und konnte mich nicht wirklich mitreißen. Keine der vermuteten Bedrohungen (Sha'tai, Elben & Fa'lo'soi/Aiphaton/Nodocur) kam auch nur ansatzweise in Reichweite mir als Leser zu verdeutlichen, dass es sich dabei um Bedrohungen handelte, da sie entweder zu passiv waren und mehr gute Dinge erreichten als schlechte Dinge (Sha'tai & die Elben)
oder noch weniger Schaden am Geborgenen Land anrichteten als vorhergehende Bedrohungen (Botoikerarmee).
Dass bis auf die Elben auch so ziemlich alle bedrohlichen Charaktere wie die Windstimme, Aiphaton und Fa'lo'soi
(aka das Ghast, weil leider nur der Name ihrer Familie Nhatai gedroppt wird - vermutlich hat Heitz selbst während des Schreibens eingesehen, dass die Boitoikerin einer seiner antiklimatischsten Bösewichter war, obwohl das Konzept hinter ihrer Backgroundstory gut war)
innerhalb von 10 Seiten abgehandelt wären als wäre es nichts, macht die Sache dabei meiner Ansicht nach nicht besser.
Jemand anders hatte schon erwähnt gehabt, dass alleine schon in den ersten Kapiteln die Phondrason-Bestien wesentlich detailiertere Kämpfe gewidmet bekamen als die tatsächlichen Endgegner.
Man stelle sich vor, dass selbst ein Magister Furgas seiner Zeit beim Kampf am Eingang der Schwarzen Schlucht den Helden mehr Schaden im finalen Kampf zufügte als der Shintoit und Konsorten.

Wesentlich trauriger ist dabei sogar, dass es mit Nodocur nur zu einem Kampf kam, weil Hagorin und seine 2 Engel die kluge Idee hatten dem vom Boitoiker besessenen Alb die Maske abzunehmen, in der Hoffnung, dass er die Windstimme gegen seine Herrin einsetzt.
Hagorin Todbringer, Anführer der Schwarzen Schwadron, der zyklenlang den Niedergang der Albae geplant hat und die Albae besser kennen sollte + dazu noch weiß, dass die Albae wohlmöglich von den Boitoikern kontrolliert werden können,
hält es für eine gute Idee einem sonst wehrlosen Alb seine natürlichste Waffe zu geben.
Ist klar, MaHet. :P

Insofern, die "Endgegner" haben auf ganzer Linie versagt, weil sie scheinbar keinen wirklichen Plan hatten, was sie machen.
Denn ironischerweise hatte es am Ende nur Tungdil benötigt, der das Ghaist und irgendeinen Lindwurm mit Hilfe von Infiltration und Schmelzöfen ausschaltet.
Der Moment, wo potentiell noch hätte Spannung aufgebaut werden können, wurde einfach mal vergeudet. Wieso hatte es dann überhaupt die Zwergenarmee gebraucht? Weshalb der Auszug ins Jenseitige Land? Nur damit wir nochmal mitbekommen wie Carmondai es aus irgendwelchen Gründen schafft Aiphaton zu besiegen?
Naja... ab da war jegliche Hoffnung gestorben, dass noch großartig etwas passiert und letztendlich war es auch so. Sha'tai war noch nicht mal ein wirklicher Gegner und der finale Showdown mit Ocastia wurde auf einer einzigen Seite abgehandelt.
Hmmm...


Da ich aber gerade bei Ocastia bin und das Buch nochmal von hinten aufrolle:
Tatsächlich war sie der einzige Charakter, der meiner Ansicht nach bis zum Ende hin Tiefgang besessen hat.
Dass sie eine Albin war, lag auf der Hand und wurde ebenso schon vielfach erläutert - verglichen mit dem anderen interessanten Charakter dieser Buchreihe, welcher auch viel Screentime bekam,
nämlich Phelinas
strahlte sie das komplette Gegenteil aus, was regelrecht nach Albae-Korruption roch.
Das Einzige, was hier falsch gemacht wurde, war tatsächlich ihre Motivation am Ende Tungdil zu töten und ihm was davon vorzulabern, dass sie nach Sha'tai's Tod sich zur Herrscherin aller Reicher erklären würde. Hierfür gab es nicht mal ansatzweise irgendeinen angedeuteten Plothook und triefte vor Ungläubigkeit. Wieso lies sie die Maskerade überhaupt fallen?
Hätte mir eher gewünscht, dass Ocastia weiterhin gelebt hätte und lediglich am Ende der kleine Epilog mit Rognor eingespielt werden würde. Hätte meiner Meinung nach auch besagtem Epilog mehr Gewicht gegeben anstatt einem banalen "To be continiued."


Sofern es gute Kapitel in Band 5 gab, welche ich gerne gelesen habe, dann waren es witzigerweise die Kapitel mit Rognor und den Elben. Natürlich fiel auch mir auf, dass Rognor's Charakterbeschreibung an vielen Stellen mehr als nur inkonsistent war und auch bei mir teilweise die Erwartung hervorriefen, dass er eventuell gegen Hagorin aufbegehren könnte - da dies aber nur eine Stelle war und mir durchaus gefiel, was Heitz aus den Elben gemacht hat, waren es die Kapitel bei denen ich noch am Ehesten mitfiebern konnte. Gewiss war auch hier das eigentliche Ende mehr als antiklimatisch
(vom anfänglichen "Wir lassen keine Elben passieren" bis hin zu "Naja, jetzt haben wir sie doch eingelassen" fehlten mir dann leider zu viele Bausteine um dem ganzen Plotgebäude ein schlüssiges Fundament zu geben - lediglich die Ideen und Ansätze wusste ich zu schätzen)
aber nicht ganz so enttäuschend wie die Hauptgeschichte.

Wenn wir schon bei Hauptcharakteren sind, dann würde ich hier meine allergrößte Enttäuschung diesmal vermerken.
Mir ist aufgefallen, dass generell viele Charaktere in sich selbst inkonsistent wirken, nicht nur Rognor und Ocastia alleine!

Hargorin Todbringer wäre da auch ein gutes Beispiel, da er irgendwie Carmondai das Leben rettet, ihm dann aber doch nicht vertraut.

Boindil Zweiklinge, der jetzt Großkönig der Zwerge ist, aber sogar selbst ironischerweise gegen Ende des Romans merkt, dass er nicht einmal in irgendeiner Form was vorzuweisen hat, was ihn als Großkönig auszeichnet. Und wo wir schon dabei sind: Wieso zur Hölle glaubt er nicht nur, dass Tungdil noch lebt, sondern auch noch der echte Gelehrte ist - dem er dann aber widerum doch nicht vertraut, als er ihm ein Allheilmittel gegen seine Zhadar-Wut gibt. Ich meine, bitte was?
Generell, wieso war Boindil überhaupt in diesem Buch, wenn er nichts verkörpert hat außer "Hey Leute, ich bin jetzt der Großkönig und bin ein Plotdevice, damit Dinge überhaupt koordiniert werden"?
Hat absolut keinen Sinn gemacht, warum man ihm dieses Amt verliehen hat, wenn es storytechnisch nicht wirklich zu was führt. Wäre besser gewesen, wenn die Amtsübergabe an Balyndar schon früher verlaufen wäre und Ingrimmsch einfach der Party gejoined wäre. Zugunsten einer charakterlosen Gosalyn hätte ich nichts gegen Boindil als Ersatz gehabt.

Und dann wäre da auch Tungdil Goldhand 2.0, welcher meiner Ansicht nach die größere Enttäuschung war.
Der pazifistische Gelehrte (der btw gar nicht mal so pazifistisch ist, weil er dann doch auf seinen Eid scheißt und neben ganzen Acronta die Bedrohung gegen das Geborgene Land eigenhändig aushebelt),
der aus Phondrason entkommen ist um sich zur Ruhe zu setzen wirkte auf mich nicht nur deplatziert, sondern leider auch wie ein Mary-Sue-Charakter, welchen ich eher in einer schlechten Fanfiction als in Heitz' tatsächlichen Werken vermutet hätte.
Nicht nur, dass Tungdil regelrecht einen Overhaul erhält (und dabei sogar auch sein verlorenes Auge wiederherstellt),
nein, er versucht auch noch andere dafür zu tadeln, dass sie seine böse Waffe verwenden (was in Band 3 & 4 harmloser umgeschmiedeter Albaestahl der Unauslöschlichen war, ist nun eine Klinge des Bösen - dafuq?), während er zur selben Zeit mit Carmondai anbandelt, aber sonst sagt, dass die Albae und ihre Schöpfungen böse sind und den Tod verdient haben?
Bitte was?
Dass er Carhanios getötet hatte stieß mir nicht wirklich sauer auf, aber mir fehlte wirklich die Glaubwürdigkeit hinter diesem Tungdil.
Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass der echte Tungdil wohl tatsächlich in Band 4 bei der Schwarzen Schlucht starb, denn tatsächlich erkannte ich nicht wirklich großartige Paralellen zwischen Band 5-Tungdil und dem Tungdil aus Band 1 - 3. Viel mehr wirkte es wie eine Karikatur, in der MaHet paar seinen Fans sagen will "Hey, ihr mochtet Band 4 und diese Variante von Tungdil nicht? Nehmt diesen Tungdil, denn er ist voll retro und hip!", aber dabei an der Umsetzung scheitert.

Und das Witzige? Keiner zweifelt diesen Tungdil an - obwohl Ingrimmsch in Band 4 sogar gesagt hat, dass er Tungdil eher angezweifelt hätte, wenn er genauso ausgelassen und fröhlich wiedergekehrt wäre wie vor 250 Zyklen.
Und Goda, Tungdilzweiflerin & Zwergenmaga vor Vraccas höchstpersönlich?
Kam nicht mal vor.
Es gab diesmal keine Opposition, denn plötzlich leugnete jeder den Tungdil aus Band 4.
Obwohl sie seine Asche in Ehren halten, obwohl sie dachten, dass er in die Ewige Schmiede eingegangen wäre und obwohl sie ihm bis zum Ende vertrauten, trotz der dunklen Mächte, die ihn umgaben.#

Und wo wir bei den Maga sind: Mal abgesehen davon, dass Coira vermutlich neben Balyndis den schwächsten Abgang vorheriger Hauptcharaktere aus vorherigen Büchern hingelegt hat, wieso werden Goda und ihre Kinder nicht einmal mit einer einzigen Silbe erwähnt? Zwerge können Magie wirken, schon vergessen, Herr Heitz?
Haben sie selbst mal festgelegt in genau zwei Büchern ihrer Reihe.

Nein, Band 5 hatte wirklich kaum Stärken gehabt, mit denen MaHet bei mir aufwarten konnte.
Wenn ein Buch seine Handlung und Charaktere so unstrukturiert umsetzt, dass ich für den Bruder des Königs von Tabain oder Natenians intrigante Nachfolgerin Dirisa mehr Sympathie und Hoffnung empfinde als für die eigentlichen Protagonisten, weil mir deren Handlung irgendwann komplett egal wurde, dann ist es meiner Meinung nach keine gute Fortsetzung.

Insofern... ich kann nur hoffen, dass es der letzte Zwergenband war.

Zephyr_Axe

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26

Donnerstag, 18. Mai 2017, 21:10

ich würde mich über einen 6. Band freuen, mit soliden Bodenständigen Zwergen, die in Zwergenabenteuer Orks schlachten. Ohne Botoiker oder Windstimmen, oder Phondrason. Eben klassische Zwergenromane a la Band 1+2.
Ein Zwerg wirft seine Waffe nie, wenn er keine zweite dabei hat. Das ist eine unsitte.