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[Quest] Matrixtreiben

 Sayet

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Gestern, 20:59

(Ron)

Er streichelte Aenlin über den Kopf. "Es wird alles seinen Weg nehmen", versicherte er ihr, "den Asshaj ist es bestimmt zu überleben." Er war froh und stolz, dass sie sich für ihn und gegen ihre alte Liebe entschieden hatte, die nun ziemlich abgemeldet am Rand stand. Zumal Daan ihr zu verstehen gegeben hatte, dass er seine Meinung über diese Welt nun doch geändert hatte.

"Ach sieh an, er hat eine Matrix gefunden. Na da rückt er aber früh mit raus", knurrte Ron.
"Ja, und sie wird ihm nichts nützen, solange jemand den Weg blockiert", stellte Lea nun etwas säuerlich fest.
Ron sah langsam zu ihr rüber. Daher wehte der Wind. Er verstand zwar nicht viel von magischen Dingen, aber er verstand wie Dsa Klyr dachten und sie war ihnen nicht nur wegen ihrer Ausstrahlung und ihrem Geruch unheimlich ähnlich. In ihr steckte etwas dieses verfluchten Volkes.
"Na sieh an, noch einer der sich offenbart. Lass mich raten, du bist der derjenige?"
Sie kniff die Augen zusammen. "Ich habe Bedingungen dafür, euren Rückweg freizugeben" Sie sah Aenlin eindringlich an. Sie wollte sie. Und sie wollte die Asshaj tot sehen. Mit schnellen Schritten ging sie zurück ins Haus und Ron sah ihr pfeifend nach.
"Ein D'sa Klyr Relikt. Soviel steht fest.", stellte er grummelnd fest.
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." Marx

 Lotrobur Schnellschlag

Forumsmod und Legende der Dritten

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362

Heute, 00:12

Daân

" Sie nützt mir noch überhaupt nichts, weil es noch keine Matrix sondern nur ein Kristall ist. Ich bräuchte Aenlins Hilfe um diesen zu bearbeiten, zu schleifen und zu programmieren. Doch solange sie sich gegen die Realität und dieser trügerischen Fantasie dieser Welt hingibt nützt sie mir nichts. Klär das mit ihr, Ron. Solange könnt ihr euch auch mit Lea herum ärgern, wer oder was sie auch sein möge. Ich denke dabei eher an ein berechnetes Programm dieser Welt welches verschmolzen mit ihren Erinnerungen ist. In wieweit man sie für sich nutzen kann bleibt abzuwarten" erklärte Daân seine Sichtweise der Dinge ohne viel Umschweife" Ich werde nun meine Arbeit wieder aufnehmen gehen. Bis dahin".
Kurz darauf war er auch schon wieder im Wald verschwunden um zum Wasserfall zu fliegen, wo der Matrixkristall auf ihn wartete.
Da er keine Emotionen mehr besaß blockierte ihn auch kein zweifelhafter Gedanke, was seine Erfolgschance endlich einen Kristall aus der Ader zu brechen ansteigen ließ.
"Auf, ihr Reiter Theodens !

Speer wird zerschellen, Schild zersplittern !

Ein Blut-Tag, ein Schwert-Tag, ehe die Sonne steigt !

Reitet, reitet nun, reitet, zur Vernichtung und zum Ende der Welt !

Toood ! Toood ! Toood !

Auf, Eorlingas !"

(Theoden von Rohan)

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Heute, 07:40

(Aenlin)

Aenlin sah erst Lea hinterher, dann Daân und stand schließlich mit Ron und Lean alleine vor dem Haus. "Warte, das geht mir alles ein wenig zu schnell." Doch zumindest hatte sie in Lea nun genau das gesehen, was Ron von Anfang an gesehen hatte. Jetzt, wo sie sich offenbart hatte. Wie hatte sie nur darauf reinfallen können.
"Ron, du glaubst doch nicht wirklich, dass diese Welt nicht real ist, oder?" Sie berührte seinen Arm, küsste ihn und als sie sich dicht an ihn presste, spürte sie ganz deutlich wie etwas in seiner Hose anschwoll und hart wurde. Sie löste sich wieder von ihm. "Wenn das alles nicht echt ist, wie kann es denn dann sein, dass du so auf meine Berührung reagierst? Wie kann es sein, dass ich so reagiere? Wie konnten wir dann Kinder zeugen." Sie schütelte den Kopf. "Ich kann Daân nicht helfen, denn wenn es stimmt was er sagt und das hier alles nur Schein ist, dann würde ich alles verlieren. Diese Risiko kann ich nicht eingehen. Ein 'es wird alles seinen Weg nehmen' reicht mir da nicht. Ist mir egal, dass du der Meinung bist, dass die Asshaj einen Weg finden werden zu überleben. Ich muss es wissen, sicher."