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[Quest] Matrixtreiben

 Sayet

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Dienstag, 17. Oktober 2017, 20:59

(Ron)

Er streichelte Aenlin über den Kopf. "Es wird alles seinen Weg nehmen", versicherte er ihr, "den Asshaj ist es bestimmt zu überleben." Er war froh und stolz, dass sie sich für ihn und gegen ihre alte Liebe entschieden hatte, die nun ziemlich abgemeldet am Rand stand. Zumal Daan ihr zu verstehen gegeben hatte, dass er seine Meinung über diese Welt nun doch geändert hatte.

"Ach sieh an, er hat eine Matrix gefunden. Na da rückt er aber früh mit raus", knurrte Ron.
"Ja, und sie wird ihm nichts nützen, solange jemand den Weg blockiert", stellte Lea nun etwas säuerlich fest.
Ron sah langsam zu ihr rüber. Daher wehte der Wind. Er verstand zwar nicht viel von magischen Dingen, aber er verstand wie Dsa Klyr dachten und sie war ihnen nicht nur wegen ihrer Ausstrahlung und ihrem Geruch unheimlich ähnlich. In ihr steckte etwas dieses verfluchten Volkes.
"Na sieh an, noch einer der sich offenbart. Lass mich raten, du bist der derjenige?"
Sie kniff die Augen zusammen. "Ich habe Bedingungen dafür, euren Rückweg freizugeben" Sie sah Aenlin eindringlich an. Sie wollte sie. Und sie wollte die Asshaj tot sehen. Mit schnellen Schritten ging sie zurück ins Haus und Ron sah ihr pfeifend nach.
"Ein D'sa Klyr Relikt. Soviel steht fest.", stellte er grummelnd fest.
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." Marx

 Lotrobur Schnellschlag

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362

Gestern, 00:12

Daân

" Sie nützt mir noch überhaupt nichts, weil es noch keine Matrix sondern nur ein Kristall ist. Ich bräuchte Aenlins Hilfe um diesen zu bearbeiten, zu schleifen und zu programmieren. Doch solange sie sich gegen die Realität und dieser trügerischen Fantasie dieser Welt hingibt nützt sie mir nichts. Klär das mit ihr, Ron. Solange könnt ihr euch auch mit Lea herum ärgern, wer oder was sie auch sein möge. Ich denke dabei eher an ein berechnetes Programm dieser Welt welches verschmolzen mit ihren Erinnerungen ist. In wieweit man sie für sich nutzen kann bleibt abzuwarten" erklärte Daân seine Sichtweise der Dinge ohne viel Umschweife" Ich werde nun meine Arbeit wieder aufnehmen gehen. Bis dahin".
Kurz darauf war er auch schon wieder im Wald verschwunden um zum Wasserfall zu fliegen, wo der Matrixkristall auf ihn wartete.
Da er keine Emotionen mehr besaß blockierte ihn auch kein zweifelhafter Gedanke, was seine Erfolgschance endlich einen Kristall aus der Ader zu brechen ansteigen ließ.
"Auf, ihr Reiter Theodens !

Speer wird zerschellen, Schild zersplittern !

Ein Blut-Tag, ein Schwert-Tag, ehe die Sonne steigt !

Reitet, reitet nun, reitet, zur Vernichtung und zum Ende der Welt !

Toood ! Toood ! Toood !

Auf, Eorlingas !"

(Theoden von Rohan)

363

Gestern, 07:40

(Aenlin)

Aenlin sah erst Lea hinterher, dann Daân und stand schließlich mit Ron und Lean alleine vor dem Haus. "Warte, das geht mir alles ein wenig zu schnell." Doch zumindest hatte sie in Lea nun genau das gesehen, was Ron von Anfang an gesehen hatte. Jetzt, wo sie sich offenbart hatte. Wie hatte sie nur darauf reinfallen können.
"Ron, du glaubst doch nicht wirklich, dass diese Welt nicht real ist, oder?" Sie berührte seinen Arm, küsste ihn und als sie sich dicht an ihn presste, spürte sie ganz deutlich wie etwas in seiner Hose anschwoll und hart wurde. Sie löste sich wieder von ihm. "Wenn das alles nicht echt ist, wie kann es denn dann sein, dass du so auf meine Berührung reagierst? Wie kann es sein, dass ich so reagiere? Wie konnten wir dann Kinder zeugen." Sie schütelte den Kopf. "Ich kann Daân nicht helfen, denn wenn es stimmt was er sagt und das hier alles nur Schein ist, dann würde ich alles verlieren. Diese Risiko kann ich nicht eingehen. Ein 'es wird alles seinen Weg nehmen' reicht mir da nicht. Ist mir egal, dass du der Meinung bist, dass die Asshaj einen Weg finden werden zu überleben. Ich muss es wissen, sicher."

 Sayet

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364

Gestern, 20:16

(Ron)

"Daan sagte auch, das alles was echt aussieht und sich echt anfühlt auch echt ist. Sie ist real und sie es auch nicht. Du wirst keine Antwort finden." Er tippte an ihre Stirn. "Nicht hier mit. Komm. Ich zeige dir, wie ein Asshaj Antworten erhält"
Er nahm ihre Hand und führte sie, den Waldweg hinab zu einer Lichtung, auf der die Sonne leuchtende Muster malte.
Dort setzte er sich mit ihr hin. "Augen schließen. Hier findest du Antworten.", wies er sie an.
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." Marx

 Lotrobur Schnellschlag

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365

Gestern, 22:43

Daân


Er hatte seine Kraft auf einen Punkt konzentriert und zog so kräftig er nur konnte daran.
Bis der Kristall knirschend an einigen Stellen riss.
Ab da ließ er abwechselnd zwei große, harte Steine auf die Stelle fallen, was die Risse in der Kristallader noch länger machte.
Mit Aenlin zusammen wäre diese Arbeit wesentlich schneller und besser gegangen.
Ihre Fähigkeit war einfach dafür gemacht.
Doch sie hatte sich zu sehr in die Illusionen dieser Welt verliebt und stellte sich deshalb gegen das richtige.
Ihm zu helfen eine Materix zu erschaffen und von hier zu verschwinden.
Wieder aufzuwachen.
Auch wenn es ohne ihre vielen Kinder wäre die sie hier mit Ron erschuf.
Aber die Sehnsucht Mutter zu bleiben verzerrte sie nur weil Ron ihr dieses falsches Glück geschenkt hatte.
Dieser Asshaj und seine Rasse waren nicht gut.
Wenn sie hier schon so etwas mit nur einer Frau anrichten konnten, was würde wohl passieren wenn er nach Fremdgard kam?
Daân befürchtete keine guten Aussichten für ihre Heimat.
Es wäre also keine gute Idee Ron mitzunehmen, wenn er den überhaupt echt war.
Schnaufend vor Anstrengung hob Daân seinen rechten Arm, woraufhin ein neuer Stein über ihn schwebte, den er mit einem Schrei gegen die Kristallader warf und sich gleich mit.
"Auf, ihr Reiter Theodens !

Speer wird zerschellen, Schild zersplittern !

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Reitet, reitet nun, reitet, zur Vernichtung und zum Ende der Welt !

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(Theoden von Rohan)

366

Heute, 05:44

(Aenlin)

"Und jetzt? Welche Antworten soll ich jetzt sehen?" fragte Aenlin ungeduldig mit geschlossenen Augen, allerdings nicht ohne hin und wieder zu blinzeln und nach Lean zu sehen, der über die Lichtung krabbelte. Bei Lea wollte sie ihn nicht lassen, nicht jetzt, wo sie wusste, dass es nicht die echte Lea war. "Du lässt dich nicht richtig darauf ein." hörte sie Ron sagen und schnaubte darauf. "Ich lasse mich nicht ein? Natürlich lasse ich mich nicht darauf ein. Ich habe Angst! Ihr sagt mir nebenbei, als wäre es nichts Großes, dass diese Welt hier nicht real ist, dass das alles nur eine Lüge ist. Wie soll ich mich da ruhig hinsetzen und hoffen, dass mir die Antworten bei geschlossenen Augen zugeflogen kommen. Wenn du sie hast, warum sagst du es mir dann nicht einfach?" Als sie sah, dass Katze sich zu Lean gesellte und auf ihn aufpasste, schloss sie erneut die Augen und versuchte sich zu konzentrieren, doch noch immer wusste sie nicht auf was sie sich eigentlich konzentrieren sollte.

 Sayet

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367

Heute, 13:37

(Ron)

"Ich habe sie nicht", beruhigte er sie, "aber ich habe eine tiefe Gewissheit, dass dies nur der Anfang ist. Ich verstehe diese Dinge viel weniger als du."
Er kniete sich hinter sie und legte seine Hände auf ihre Schultern, die er sanft drückte. "Entspann dich und verbinde dich mit der Natur. Du bist ein Teil von ihr, egal was sie ist. Du musst solange fühlen bis alle Gedanken aus deinem Geist verschwinden.", ermutigte er sie. Wenn sie es nicht konnte, hatten sie nur Daan, auf den sie setzen konnten. Und da der Junge nicht komplett war, war er kein guter Berater.
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368

Heute, 13:57

(Aenlin)

Sie versuchte wirklich sich zu konzentrieren, aber vielleicht lag es daran, dass sie keine Asshaj war, jedenfalls konnte sie nicht diese verbundenheit zur Natur fühlen, die Ron vielleicht spürte. Nach einer Weile öffnete sie ihre Augen wieder.
"Ich werde Daân mit der Matrix helfen und herausfinden, was genau das hier ist, aber ich werde nicht hier weg gehen, wenn ich dabei unsere Kinder oder dich opfern muss. Lieber lebe ich in einer Scheinwelt, als in einer realen ohne meine Familie." stellte sie ganz deutlich klar.

 Sayet

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369

Heute, 18:32

(Lea)

"Aenlin!" Wie von allen Seiten erklang es, gleich einem Echo um sie herum, doch nur sie hörte die Stimme.
Ron verschränkte die Arme und lächelte zufrieden. "Na, sprechen die Geister des Waldes doch noch zu dir?"
Erneut erschallte ihr Name. Es war Leas Stimme, doch in ihr lag weit mehr Gefühl, als es bei der Lea der Fall war, die in ihrer Hütte herumgeisterte.
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