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1 461

Dienstag, 14. November 2017, 07:00

(Eva)

"Ich... ich weiß nicht." stotterte Eva und spürte noch immer den Schmerz wo der Dolch sie verletzt hatte, auch wenn das eigentlich gar nicht möglich war. "Das... ist mir wirklich noch nie passiert und ich verstehe es nicht. Wie ist das überhaupt möglich?" Sie wusste, sie war selbst mindestens genauso so bleich wie Leas schwache Gestalt. Schnell erzählte sie Lea was passiert war, in der Hoffnung sie hätte eine Antwort dafür. "Jared... ich muss zu ihm, ich kann ihn nicht mehr erreichen, was ist, wenn ihm etwas passiert ist?"

(Harina)

Sie schwiegen eine ganze Weile und genossen einfach nur die Nähe und Wärme des anderen. Harina ging noch einen Schritt weiter und griff nach Rals Hand. Hielt sie in ihrer und wunderte sich über die Gefühle von Schmetterlingen die in ihrem Bauch zu wüten schienen.
"Ich danke dir dafür, dass du siesen Ort mit mir teilst." flüsterte sie, aus Angst dass sie den Moment zerstören würde, wenn sie lauter sprach. Doch obwohl ihre Körper sich so gegenseitig wärmten, wurde es bald zu kalt um einfach nur zu sitzen. Die Temperaturen fielen um diese Jahreszeit weit unter den Gefrierpunkt und in solch klaren Nächten war es so kalt, dass Wasser das man aus einem Eimer kippte gefroren war, bevor es den Boden berührte.

(Merle)

"Ich bin ihm nicht böse." lächelte Merle schwach, denn bei dem Geruch von Essen wurde ihr bereits wieder übel. "Ich hätte ihm dieses Versprechen nicht abringen dürfen. Er ist noch ein Kund und sollte das Gewicht eines solchen Geheimnis noch nicht tragen müssen." Außerdem musste sie jetzt wohl nicht mehr überlegen, wie sie es ihm beinringen sollte. Und wenn sie ehrlich war, hatte sie mit einer anderen Reaktion seinerseits gerechnet. "Ich weiß es selbst noch nicht lange und es ist noch ganz am Anfang, es kann also noch viel passieren, auch ein Grund weswegen ich dir noch nichts gesagt habe. Ich wollte nicht alles durcheinander bringen, wenn es vielleicht gar nicht nötig ist." Sie schmiegte sich an ihn. "Aber du musst dich zu nichts verpflichtet fühlen. Ich wusste worauf ich mich einlasse und ich bin jung und gesund. Es hätte mir klar sein sollen, dass eine Schwangerschaft nicht lange auf sich warten lässt, wenn man nichts tut um es zu verhindern." Trotzdem konnte sie ihre Freude nicht mehr verbergen. Sie hatte sich immer eine eigene Familie gewünscht. Und auch wenn Eren ein anderes Ziel hatte, so wurde ihr Wunsch nun zumindest teilweise erfüllt.

 Sayet

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1 462

Dienstag, 14. November 2017, 21:29

(Lea)

"Es war nur ein Traum", beruhigte sie Eva. "Du kannst nur seine Träume beeinflussen, nicht seine Ängste. ich schätze daran liegt es", vermutete sie.


(Ral)

Er sah auf ihre Hand herab, die seine umschloss. Aenlin hatte ihm dazu geraten und offensichtlich hatte sie wiedermal recht gehabt, doch er verstand weder die Situation noch was er dabei empfand. Es war ruhig und sanft, wie das Strahlen der Sterne. "Ja, ich glaube wir frieren gleich fest. Komm, schleichen wir uns in die Therme", schlug er vor, denn nichts anderes würde die Kälte aus ihnen herausziehen können.
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." Marx

1 463

Mittwoch, 15. November 2017, 05:53

(Eva)

"Nein, das war es nicht, es war... anders. Ich konnte nichts beeinflussen und.... er hat mich erstochen, das ist gar nicht möglich!" Eva war völlig aufgebracht und durcheinander. Aber sie wusste, dass sie sich jetzt zusammen reißen msste. So gerne wie sie auch nach Jared gesehen hätte, sie hatte eine Aufgabe und die musste vor gehen. Also versuchte sie sich zu beruhigen. Atmete tief durch und konzentrierte sich dann auf Lea.
"Also schön, zumindest die Novizen sollten mittlerweile schlafen, wir können also beginnen. Und du bist sicher, dass ich keinen Anker brauche? Sollten wir nicht doch lieber Yaha dazu holen?"

(Harina)

"In die Therme?" Harina wusste ja nicht viel über Verabredungen mit Männern, aber das man gleich bei der ersten Verabredung gemeinsam in die Therme ging? Allerdings war sie auch nicht dazu erzogen worden prüde zu sein. Ihre Eltern hatten nie ein Geheimnis um ihre Körper gemacht, also nickte sie und ließ sich anschließend von Ral aufhelfen.
Sie mussten tatsächlich schleichen, denn es war mittlerweile fast Mitternacht und um diese Uhrzeit war die Therme eigentlich tabu. Kichernd erreichten sie das dampfende Wasser, ohne vorher Halt in der Umkleide zu. Harina schälte sich aus ihrem dicken Mantel und öffnete das dunkle Kleid für das sie sich entschieden hatte. Darunter war sie vollkommen nackt, doch da sie bereits am Wasser stand und Ral leicht hinter ihr, konnte er nur einen Blick von hinten auf sie erwischen. Also ließ sie das Kleid einfach zu Boden gleiten und sprang dann, geschmeidig wie ein Schnatterer, ins Wasser.

 Sayet

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1 464

Mittwoch, 15. November 2017, 19:33

(Lea)

Lea sah sie vielsagend an. "Wenn du meinst. Aber ich als Novize würde nicht wollen, dass jemand wie Yaha in meinen Träumen herumgeistert.", gab sie zu bedenken.


(Ral)

Er folgte ihr auf dem Fuß und genoss die Wärme um sich herum, die die Kälte in seinem Inneren vertrieb. Er schwamm einige Bahnen und tauchte dann zu Harina. "Du schwimmst wie ein Fisch. Das habe ich noch nie gesehen", gab er anerkennend zu und ließ sich auf dem Rücken schwimmend neben ihr treiben, bis sie den Rand erreicht hatten. Langsam drehte er sich zu ihr und betrachtete sie lächelnd. Als sie ihn fragend und etwas verlegen ansah, musste er lächeln. "Es ist schön dir zuzusehen, dich anzusehen", gab er leise zu und griff nach ihrer Hand wie sie es zuvor bei ihm gemacht hatte. Er musste an sein Gespräch mit Nasrin denken. Er hatte es ihr gesagt, doch gesagt war leichter als getan. Das Leben war kurz, so hatte ihn seine Reise ihn gelehrt. Angst war nichts mehr als ein Hemmnis. Es galt nur die Flucht nach vorn. Ins Leben, mit allen Enttäuschungen und Verlusten die es bereithielt.
Er verdrängte jegliche Angst und Unsicherheit, zog sie zu sich und küsste sie.
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1 465

Donnerstag, 16. November 2017, 05:32

(Eva)

"Sie muss ja nicht gleich eingreifen, aber ich würde mich sicherer fühlen, wenn ich wüsste, dass sie da ist wenn ich sie brauche." In diesem Moment betrat Yaha ihr Zimmer. "Gruselig..." sagte Eva nur und nickte den beiden Mädchen zu. "Also gut, es geht los. Bereit Lea?" Natürlich war sie bereit, sie war immer bereit und so machten sie sich gemeinsam an die Reise durch die Träume. Es war um einiges leichter und viel geordneter als damals mit Jared und diesmal würde Lea, als die Matrix die Träume speichern und analysieren. Sie würden ein Systhem entwickeln müssen, das am Ende fast selbstständig lief und den Turm schützte, ohne das Eva selbst noch bewusst in die Träume dringen und so die Privatsphäre stören musste.

(Harina)

Zwar hatte das Wasser schnell dafür gesort, dass ihr wärmer geworden war, doch erst Rals Kuss sorgte dafür, dass sie vollkommen auftaute. Sie hatte sich immer ausgemalt wie ihr erster Kuss sein würde und mit wem, doch so hatte es nie ausgesehen. Sie versuchte nichts falsch zu machen und versuchte sich daran zu erinnern, wie ihre Eltern sich immer geküsst hatte. Ral schien allerdings nicht wirklich geübter in dieser Sache und so entspannte sie sich schon bald. Erst als ihre Lippen sich schließlich wieder voneinander trennten, bemerkte sie wie nah sie sich gekommen waren. Sie spitzen ihrer Brust berührten Rals Haut und sie spürte seinen Atem an ihrer Wange. "Das war schön." flüsterte sie und verschränkte ihre Hand mit seiner. "Ich frage mich wie es ist, wenn wir dabei miteinander verbunden sind. Wenn ich spüre was du spürst und du spürst was ich spüre."

 Lotrobur Schnellschlag

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1 466

Donnerstag, 16. November 2017, 08:59

Eren

Er streichelte sanft mit der Hand ihre Wange" Ach Merle, das wird schon. Jetzt solltest du dich aber schonen, damit auch wirklich nichts mit dem Kind passiert. Ich werde mit den Meistern sprechen und erwirken das du hier bleiben kannst. Wo du sicher bist. Ich werde mit Ramon nach Avin gehen und zwischendurch immer mal wieder zu dir zurück kommen. Für mich ist das ja kein großes Ding. Das heißt wir werden nie lang von einander getrennt sein".
Sie an sich gezogen hielt Eren Merle fest" Es wird schon alles gut gehen. Ich werde dich jetzt nicht im Stich lassen. Diesmal möchte ich mein Kind aufwachsen sehen".
"Auf, ihr Reiter Theodens !

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(Theoden von Rohan)

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Donnerstag, 16. November 2017, 09:12

(Merle)

"Ich bin schwanger, nicht krank. Die Übelkeit wird schon bald nachlassen." Doch seine Worte, vor allem seine letzten, freuten sie und sie zeigte ihm ihre Dankbarkeit mit einem leidenschaftlichen Kuss. "Wenn du nach Drachenhort gehen willst, dann werde ich dich begleiten. Dort ist mein zu Hause und ich fühle mich dort um einiges wohler als in diesem Turm."

 Lotrobur Schnellschlag

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Donnerstag, 16. November 2017, 11:53

Eren

Da gab es wohl nicht viel zu überlegen.
Den Merle hatte wohl recht.
In dieser Welt war Drachenhort sicher, da sein Vater es nicht mehr aus Wut zerstören würde.
" Also gut, dann begleitest du Ramon und mich halt. Aber dann bleibst du dort. Ich will dich nicht durch weitere reisen in Gefahr bringen. Dazu bist du mir zu wichtig. Wenn du hier auch sterben würdest wüsste ich nicht was ich dann tun sollte" gestattete Eren ihr somit die Mitreise aber legte gleich eine Forderung mit bei.
Merle einen Kuss auf die Lippen gegeben stand Eren wieder auf" Du solltest jetzt etwas schlafen. Das tut dir und dem Baby in dir gut. Gute Nacht, mein Herz".
Noch zu seinem Vater gegangen und auch ihm alles Gute gewünscht verließ Eren das Krankenzimmer wieder um sich zu seinem aufzumachen und ebenfalls etwas Schlaf zu bekommen.
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 Sayet

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Donnerstag, 16. November 2017, 12:53

(Ral)

"Dann würdest du über dich selbst herfallen wollen und ich würde es zwangsläufig ausführen müssen", gab er zu bedenken und küsste ihren weichen Nacken. Seine Hände umschlossen vorsichtig ihre Brüste, die gegen ihn drückten und seine Daumen fuhren über ihre Brustwarzen. Es war sinnlicher als er es sich je vorgestellt hatte. "Wenn dir das zu schnell geht, musst du es sagen", hauchte er und biss leicht in ihr Ohrläppchen.
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1 470

Donnerstag, 16. November 2017, 13:32

(Merle)

Merle war ziemlich enttäuscht, als Eren nach seinem viel zu kurzen besuch wieder verschwand ohne sie auch nur zu fragen ob er bei ihr bleiben sollte, oder ob sie mit ihm gehen wollte. Sie versuchte sich einzureden, dass es nicht mit ihrer Schwangerschaft zu tun hatte, dass er sich auch über das Kind freuen und für sie da sein würde, so wie er es gesagt hatte, doch warum ging er dann jetzt?
Das Krankenzimmer war um diese Uhrzeit unglaublich still, vor allem seit das Mädchen mit den Zwillingen gegangen war. Merle versuchte zu schlafen, doch ihr Kopf fand keine Ruhe und so wälzte sie sich die ganze Nacht nur von einer Seite auf die andere.

(Harina)

Zu schnell? Sie war 19 Jahre alt und hatte noch nie einen Jungen geküsst, geschweige denn angefasst. Wenn es nach ihr ging, konnte es gar nicht schnell genug gehen, jetzt wo ihre Leidenschaft geweckt worden war, also schüttelte sie langsam den Kopf, während Rals Küsse eine heiße Spur auf ihrem Nacken und Hals hinterließen. Ihre Hand legte sich auf seine Schulter, wanderte seinen Arm hinab und setzte dann zu seinem Bauch über. Sie zog sich noch dichter an ihn und seufzte leise ein ein Schauder durch ihren Körper fuhr und ihre Hand weiter seinen Körper erkundete. "Das gleiche gilt für dich." flüsterte sie, schlang ihre Arme um seinen Nacken und zog sich an ihm hoch.

 Sayet

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1 471

Donnerstag, 16. November 2017, 13:48

(Ral)

Zu schnell? Machte sie Witze? Sie war so verdammt heiß, dass sie ihn mittlerweile schon wegprügeln müsste. Sein Herz schlug wild und als ihre Hand seine Männlichkeit berührte, stach sie ihr schon fordernd entgegen. Sie hatte ihren Körper bereits an ihn gepresst, während er ihre Brüste zu küssen begann und sie langsam hinabführte. Sie schlang ihre Beine um ihn, als er langsam von ihrer heißen Weiblichkeit umschlossen wurde und in sie eintauchte. Genüsslich schloss er die Augen. Das war anders intensiver als jede Matrixverbindung. Beides zu verbinden wäre der Wahnsinn.


(Lea)

Während sie durch die Träume der anderen tauchten, bekamen sie immer mehr Routine und wurden effektiver, sodass Lea sich bald ausklinkte und die Matrixsteine der Räume kontrollierte. Die Novizenzimmer und Gänge waren unauffällig. Hier und da tuschelten sie noch zusammen in ihren Zimmern, doch die meisten schliefen nach intensiven Tagen des Trainings und der Kälte.
"Na die beiden sind aber noch weit vom Schlafen entfernt", stellte Lea schließlich kichernd fest und übertrug den anderen beiden das Bild aus der Therme. "Ich denke wir machen mal ein kleine Pause"
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Donnerstag, 16. November 2017, 14:15

(Harina)

Es war nur ein kurzer, ganz schwacher, stechender Schmerz, als Ral in sie drang. Obwohl sie darauf vorbereitet gewesen war, zuckte sie kurz zusammen, doch im nächsten Moment war es schon wieder vergessen und sie wurde von dem Gefühl überwältigt, dass durch ihre Adern schoss wie flüsste Lava und jeden Wunkel ihres Körpers erreichte. Ral war vorsichtig und steigerte seine Bewegungen nur langsam. Ob es daran lag, dass er für sie vorsichtig sein wollte, oder Angst hatte, dass es zu schnell vorbei sein könnte, wusste Harina nicht, doch das war ihr auch egal, denn nun begann auch sie ihre Hüfte zu bewegen und ihm in dem Moment wo er vorsichtig tiefer dran entgegen drückte und wieder zurückzog, als auch er sich zurückzog.
Ihre Haut dampfte und ihre Finger krallten sich in seinen Rücken, als eine weitere heiße Welle über ihren Körper rollte und sie stöhnen ließ.

(Eva)

"Lea!" empörte sich Eva. "Was tust du da, du kannst doch nicht... oh." Eva spürte wie ihr die Schamesröte ins Gesicht schoss und für einen Moment sah sie nicht Harina und Ral, sondern sich selbst und Jared, wie gerne würde sie jetzt... Sie vergaß völlig, dass sie noch immer mit der Matrix verbunden und in die Träume der Novizen und Begabten, sogar der Meister drang. Ihre Verlangen wurde das Verlangen aller Schlafenden im Turm und zeigte ihnen das Bild, dass Eva sich in ihrem Kopf ausmalte. Jareds muskulöser Körper, der ihren einen streichelte, ihr Tattoo berührte und sie dann nahm. Als sie ihren Fehler bemerkte fluchte sie laut, löste die Verbindung, doch es war zu spät. In dieser Nacht hatte jeder im Turm einen leidenschaftlichen Traum, den gleichen Traum den auch Eva gehabt hatte.

 Sayet

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Donnerstag, 16. November 2017, 18:29

(Ral)

Sanft setzten sie das Liebesspiel fort, bis er sich kurz vor dem eigenen Höhepunkt mit viel Willensstärke zurückzog und ihr zärtlich über ihr Gesicht strich. "Das war großartig", flüsterte er und küsste sie erneut, "du kommst genau zur richtigen Zeit in mein Leben." Er küsste sie und sah sie kopfschüttelnd an. "Ich mein, ich hab ja eine Ausrede, aber du.. wie kommt es dass ein Mädchen wie du noch.. ich meine hatten die Menschen um dich herum keine Augen im Kopf?"


(Lea)

"Au Backe", stellte Lea fest und lachte dann laut auf. "Also die systemischer Verbindung funktioniert. Dein Traum wurde konsequent in jedem Schlaf projiziert. Du bist übrigens ein ganz schön schlimmer Finger, junge Dame. Als ich in deinem Alter war hatte ich nicht solche Fantasien. Und dabei hatte ich auch schon auf Jareds Schoß gesessen und seine Hände unter meiner Robe gehabt", gestand sie freimütig. Allerdings war sie damals bei Jareds Party ziemlich überfordert mit der Situation gewesen und erst Aenlin und Remy hatten sie aus dieser zugespitzten Lage befreit.
Yaha indes beobachtete die beiden still. Sie hätte die Verbindung zur Matrix Kappen können, doch sie hatte es nicht getan. Der Ausgang dieses Maleurs interessierte sie viel zu sehr.
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 Lotrobur Schnellschlag

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Donnerstag, 16. November 2017, 19:47

Hathor

Er hatte schließlich irgendwann sein Tempo erhöht und war deshalb schneller mit seiner Aufgabe fertig.
Hathor spürte wie seine Beinmuskeln pochten.
Da hatte er heute ordentlich was für getan.
Nachdem er sich noch einen kleinen Happen aus der Kantine stiebitzt hatte ging er doch nochmal zu Merle.
Auch wenn es schon spät war.
Leise in das Krankenzimmer getreten hörte er wie sich jemand umherwelzte.
Da nur sein Vater im selben Zimmer war und dieser wohl nach so langem Schlaf nur aufwachen konnte schätzte Hathor es war Merle die sich bewegte.
Über einen Kristall an der Tür erhellte Hathor leicht das Licht, dass vorher stark gedimmt war um so zu Merles Bett zu gehen.
Sich vorsichtig auf ihr Bett gesetzt sah er das sie unruhig war und nahm deshalb ihre Hand um diese sanft zu drücken" Tut mir Leid wenn du wegen mir nicht schlafen kannst. Ich habe es meinem großen Bruder ausversehen verraten. Das war nicht meine Absicht. Nun hab ich dir die Überraschung verdorben. Kann ich irgendwas tun damit es dir besser geht?".

Eren

Er war nicht in sein Zimmer gegangen sondern hatte sich umentschieden um stattdessen in den seinen Lieblingsraum im Turm zu gehen.
Der Schneewald den man so formen konnte wie man wollte.
Eren ließ es leicht schneien während er unten Kirschblütenbaum saß und nachdachte.
Nun würde bald Vater werden und das schon zum zweiten Mal mit der selben Frau. Nur aus einer anderen Zeit.
Seine Freude hielt sich gewissermaßen in Grenzen, den er wusste nicht wie er das schaffen sollte.
Einerseits wollte er diese Welt verbessern und ihr gegen Zukünftige Bedrohungen helfen andererseits würde er auch für Merle und sein Kind dasein müssen. Sie brauchten ihn. Er kannte immerhin Merles Familienwunsch. Wenn er nun plötzlich starb war also keinem geholfen.
Seufzend ließ er den Kopf auf ein Knie sinken.
Er würde eine endgültige Entscheidung treffen müssen.
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(Theoden von Rohan)

1 475

Gestern, 05:59

(Harina)

"Die einzigen Menschen um mich herum waren meine Eltern." sagte sie und lehnte ihren Kopg an seine Halsbeuge, während seine Hände sie noch immer sanft streichelten. "Bevor ich hierher kam hatte ich meine Begabung nicht unter kontrolle und das war nicht gerade ein Anlass meine Nähe zu suchen. Ehrlich gesagt, bin ich erstaunt wie lange meine Eltern es mit mir ausgehalten haben. Meine Pubertät muss ein Alptraum für sie gewesen sein. Und als ich hierher kam war ich erst einmal damit beschäftigt mich überhaupt an den Kontakt mit anderen Menschen zu gewöhnen." Sie küsste noch einmal seinen Hals, griff dann nach seiner Hand und stieg mit ihm aus dem Wasser.
"Komm, wir sind schon ganz schrumpelig. Wir sollten gehen, bevor wir uns ausflösen." Sie groff sich eins der Handtücher und reichte es Ral, ein zweites nahm sie für sich selbst. Sie beobachtete ihn dabei, wie er sich abtrocknete und versuchte sich das Bild was er ihr dabei bot gut einzuprägen. "Das war wirklich ein wunderschöner Abend. Danke Ral." Endlich trocknete sie sich nun auch selbst ab. "Und... wie geht es jetzt... weiter?" fragte sie vorsichtig. Waren sie nun ein Paar? Durften sie das überhaupt sein? Sie hatte endlos viele Fragen und es fiel ihr schwer es vorerst bei der einen zu belassen.

(Merle)

"Es ist nicht deine Schuld, Hathor." Merle lächelte liebevoll und legte ihn ihre Hand auf den Arm. "Ich hätte das gar nicht erst von dir verlangen dürfen. Geheimnisse sind nichts schönes und man sollte niemals welche vor den Menschen haben, die man liebt. Mach dir keine Gedanken deswegen, ja? Mir geht es gut. Es gibt nur viel worüber ich nachdenken muss. Nur dswegen schlafe ich noch nicht. Im Gegensatz zu dir habe ich allerdings auch schon den halben Tag verschlafen. Es wird höchste Zeit, dass du ins Bett kommst. Also husch husch. Auf in dein Zimmer. Schlaf gut, Großer und träume was schönes."

(Jacks)

"Bei der Nacht..." fluchte Jacks und richtete sich in seinem Bett auf. Sein gesamter Körper war gespannt bis in den letzten Muskel, allerdings waren die Muskeln nicht das einzige harte an ihm. Wie hatte er nur solch einen traum träumen können? Warum Jared? Und warum zur Hölle war er eine Frau gewesen? Nein, keine frau, ein Mädchen. Er stand auf, tauchte seine Hände in das eiskalte Wasser das in einer Schüssel auf dem Tisch stand und wunsch sie damit das Gesicht. Vielleicht war es einfach zu lange her gewesen, dass er eine Frau gehabt hatte. Fest stand, das er so vorerst nicht wieder schlafen konnte. Schnell zog er sich etwas über, wobei es schwierig wurde das zu bändigen was unterhalb seiner Gürtellinie lag, denn es hatte absolut etwas dagegen in eine Hose gesperrt zu werden. Trotzdem, er musste raus aus diesem Zimmer und eine Runde gehen. Er bezweifelte das er auf den Gängen noch jemanden begegnen würde, denn selbst eingesperrt in seiner Hose, war die Beule noch deutlich zu erkennen. Kurz überlegte er, ob er vielleicht nicht besser raus in den Schnee gehen sollte. Wenn er ihn in eine Schneewehe steckte, wäre sein problem sicher schnell gelöst.

(Lean)

Zuerst verstand Lean gar nicht was da überhaupt los war. Was er da träumte. Er hatte noch nie von nackten Männern geträumt und auch noch nicht das er... wäre es im Traum möglich gewesen, wäre er wohl rot angelaufen, so aber traute er sich, sich diesem schönen, neugen Gefühl hinzugeben, das der Traum ihm bescherte. Er spürte die nackte Haut, die heißen Berührungen, die Küsse und wie etwas in ihn drang. Er ließ es zu, denn es war ein unglaubliches Gefühl, es war so... "Lean? Lean! Ist alles in Ordnung? Geht es dir gut? Es ist nur ein Alptraum!" Er schreckte auf und nun ließ er tatsächlich rot an. Seine Haut war heiß und schwitzig und sein Atem ging schnell. "Was... was ist passiert?" stotterte er. "Ich habe die Zwillinge gestillt und plötzlich hast du angefangen zu stöhnen. Es war nur ein traum Lean. Du bist hier in Sicherheit!"
"Maaa." stöhnte Lean und zog sich die decke über den Kopf. "Geh jetzt! Bitte geh!"

 Sayet

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Gestern, 14:50

(Ral)

"Na dann habe ich wohl Glück noch am Leben zu sein", schloss er aus der kurzen Schilderung ihrer Vergangenheit und küsste sie als Zeichen, dass er keine Angst vor ihr hatte, auf die Stirn. "Wie es weitergeht? Na ich hoffe, du führst dein begonnenes Praktikum morgen fort. Ich gewöhne mich gerade an meine hübsche Praktikantin. Äh, kannst du auch Kaffee machen?"


(Ron)

"Beim Arsch des Löwen, was zur Hölle?!", fluchte Ron und sprang auf. Als er den Kristall sah, drosch er mit seiner Axt darauf ein, bis sein Licht erlosch. "Verdammtes Hexenwerk!" Angeekelt schüttelte er sich, als er daran dachte wie dieser schmalbrüstige seinen Schwanz geradewegs.. Er musste würgen, hielt es jedoch zurück. Er musste hier weg! Dieser ganze Turm war krank und solange Aenlin hier war konnte er ihn schlecht kurz und klein hauen. Er ging zu seinem Sohn, der selbst wach war. "Wir brechen morgen schon auf", stellte er nur fest und verzog sein Gesicht. "Deine Mutter wird damit klarkommen müssen. Keine weitere Nacht hier drin!"


(Ramon)

Sein Herz schlug wild als er aufwachte. Was für ein Traum! Nie hatte er solche Leidenschaft gespürt. Seine Beziehung zu Jafhar war bislang rein emotionaler Art gewesen. Bei den Erinnerungen an den wohlgeformten Körper des Soldaten und seinen eigenen Gelüsten dabei, wurde ihm heiß und mulmig. Nun da sein Entschluss feststand, den Turm zu verlassen, würde er diesen Leidenschaften aber nicht nachgehen. Sie würden auch nur seinem Ruf schaden, den er im Außendienst brauchte!
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Heute, 00:10

(Harina)

" Ich mache den besten Kaffee der gesamten Westküste, wenn nicht sogar ganz Fremgard. Ich liebe dieses Gebräu und bereue, dass ich es erst so spät kennen gelernt habe." schwärmte Harina, während Ral sie zu ihrem Zimmer begleitete. "Also Dann, sehen wir uns morgen." Sie drehte sich zu ihm und küsste ihn zum Abschied. Am Liebsten hätte sie ihn zu sich herein gebeten, Maya war nicht da und sie hätten niemanden gestört. Aber sie wusste nun um die Macht der Kristalle die in jedem Zimmer steckten und wollte nicht, dass Ral Probleme bekam wenn bekannt würde, das er die Nacht bei ihr verbracht hatte. "Gute Nacht Ral und Schlaf gut."

(Aenlin)

"Hör auf so zu schreien und so einen Lärm zu machen, du machst den Kindern Angst!" Schimpfte Aenlin wütend und versuchte die Zwillinge wieder zu beruhigen. "Was ist hier überhaupt los? Ich verhaltet euch merkwürdig. Alle beide!" Lean sah verlegen zu Boden und die Säuglinge beruhigten sich langsam wieder. Aenlin war klar gewesen, dass Ron es hier nicjt lange aushalten würde. Sie wusste das er gehen müsste und das er Lean mit nahm. Sie hatte ihren Frieden damit gemacht, auch weil er versprochen hatte wieder zu kommen. "Wenn ihr morgen aufbrechen wollt, dann solltet ihr schlafen." Sie legte die Jungs zurück in ihr Bett, ging zu ihrem eigenen und zog Ron zu sich. Wenn das ihre letzte gemeinsame Nacht war, dann wollte sie diese wenigstens genießen und seine Wärme spüren. Sie schmiegte sich an ihn und fiel schon bald in einen ruhigen Schlaf, so ruhig und erholsam wie sie ihn schon lange nicjt mehr gehabt hatte.

(Jacks)

Auf seinem Weg durch die Flure kam er auch an dem Zimmer der Meister vorbei. Er war schon fast weiter gegangen, als er bemerkte, dass bei Elenia noch Licht brannte. Er überlegte kurz und ging dann die wenigen Schritte zurück. Er wusste das es dumm war, in seinem Zustand, doch er hoffte auf ein wenig Ablenkung. Natürlich Abelenkung... die Frage ist nur welcher Art. Geh weiter Jacks, das bist nicht du, mahnte er sich selbst, doch da hätte er auch schon geklopft.
"Elenia? Bist du noch wach?"

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