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Donnerstag, 25. Oktober 2007, 13:40

[Buchvorstellung] TAKC 3000

Erschienen: 09.2002
Seitenanzahl: 427

Seattle im Sommer 2057. Der elfische Rigger Sparkplug will sich bei einem Straßendoktor, der einen hervorragendem Ruf in den Schatten genießt, eine weitere technische Spielerei in den Körper einbauen lassen, eine neue Steuereinrichtung, um noch intensiver mit seinem Auto verschmelzen zu können. Doch als er aus der Narkose erwacht, ist er blind und der Doktor und die Sprechstundenhilfe tot. Sparkplug flieht vor den ankommenden Gesetzeshütern aus Angst, selbst der Tat verdächtigt zu werden, und wird daraufhin tatsächlich als mutmaßlicher Mörder gesucht. Er taucht unter, und seine Kumpel übernehmen die Suche nach den wahren Tätern.
"Rennt Um Euer Leben! Die Zwerge Kommen!" Stryke, Anführer der Orks
http://geborgene-land.de

2

Montag, 19. November 2007, 22:21

Re: [Buchvorstellung] TAKC 3000

Die Markus Heitz Romane sind mein erster Kontakt mit dem Shadowrun Universum, und ich muss sagen ich bin total begeistert. Die Mischung aus Fantasy und HighTech ist genial. Vercyberte Trolle, Grosskonzerne, Ghuls, alles was mein Fantasy und Science Fiction Herz verlangt.
Dieser Roman fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Herrlich auch die Wortgefechte zwischen Ultra und Konsorten. Ich hoffe nur dass in den nächsten Romanen wieder Bezug zu einigen Teilszenen hier hergestellt wird, ansonsten bleiben doch einige Fragen offen.

Spoiler Spoiler

- Ist der Magierjäger wirklich tot?
- Was war das für eine Frau als Sparkplug bei seinem ersten Versuch mit dem TAKC unterwegs war?


Wer sich für dieses Szenario begeistern kann, kann hier wirklich nichts falsch machen...
"Rennt Um Euer Leben! Die Zwerge Kommen!" Stryke, Anführer der Orks
http://geborgene-land.de

karandas

unregistriert

3

Sonntag, 19. April 2009, 23:44

hi habe das erste vom in gelesen fand ich nicht so tol mag keine sci fi :ork:

4

Montag, 20. April 2009, 12:37

Es gibt auch ein Super Nintendo Spiel das Shadowrunm heißt, spielt das alles im selben Universum?
Die meisten Menschen sind wie ein fallendes Blatt, das weht und dreht sich durch die Luft, und schwankt, und taumelt zu Boden. Andre aber, wenige, sind wie Sterne, die gehen eine feste Bahn, kein Wind erreicht sie, in sich selber haben sie ihr Gesetz und ihre Bahn.
- Hermann Hesse, Siddhartha