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 Lotrobur Schnellschlag

Forumsmod und Legende der Dritten

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321

Mittwoch, 12. Juli 2017, 22:29

Hanauta


Er musste sich schon sehr wundern wie sich Farron einfach wieder umgedreht hatte und gegangen war.
Ohne sich zu verabschieden.
Sie war wirklich mit ihm durch und hatte keinerlei Interesse an einer Schlichtung wegen der Spannungen zwischen ihnen gezeigt.
Die Halskette an Hathors Hals sagte ihm auch schon vieles.
Nicht mal die wollte sie behalten.
Doch das war vielleicht nur ein Andenken für Hathor an sie.
Das verstand er in gewisser Weise sogar und beließ es auch dabei.
Sollte sie doch mit ihren Sachen tun was sie wollte.


Da ihre Pferde fertig waren setzten sie alle auf.
Hanauta hatte Merle bereits erklärt das der vierte im Bunde ebenfalls sein Sohn war.
Der gleiche der direkte vor ihm auf seinem Pferd mitritt, nur ein paar Zeitwechsel aus der Zukunft.
Schwer zu glauben aber sie hatte es erstmal geschluckt.
" Reitet schon mal zum östlichen Stadttor. Wir kommen gleich nach" verkündete Hanauta und ließ sein Pferd antraben, Farron's Weg folgend.
Als sie sie eingeholt haben lehnte sie abgewandt an einer Wand.
War sie so erschöpft?
Hathor sagte dazu nichts als sie neben Farron hielten.
" Ganz schön stark von dir mich gekonnt zu ignorieren als du mir unseren Sohn vorbeigebracht hast. Doch ich kann das nicht so einfach" machte Hanauta auf sich aufmerksam und stieg ab" Nicht ohne mich zu verabschieden".
Farron an sich gezogen flüsterte er" Ich werde auf unsre beiden Söhne acht geben. Außerdem werde ich Hathor auf seiner Mission die Zukunft zu verändern begleiten. Wer weiß wann man sich also wieder sieht. Darum wisse eins. Wenn dich dieser alte Sack in irgendeiner Art und Weise verletzt werde ich persönlich dafür sorgen das er wieder da hin kommt wo er herkam. Unter die Erde".
Noch ein letztes Mal ihren einzigartigen Duft eingesogen zog er sich langsam zurück und gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange" Mach's gut".
Damit stieg er wieder zu Hathor auf sein Pferd, ließ es wenden und bedachte sie danach nur noch mit einem kurzen Blick, eh er wieder auf den Markt zurückkehrte und von dort aus zum östlichen Tor ritt wo die anderen beiden schon auf ihn warteten.
"Auf, ihr Reiter Theodens !

Speer wird zerschellen, Schild zersplittern !

Ein Blut-Tag, ein Schwert-Tag, ehe die Sonne steigt !

Reitet, reitet nun, reitet, zur Vernichtung und zum Ende der Welt !

Toood ! Toood ! Toood !

Auf, Eorlingas !"

(Theoden von Rohan)

322

Donnerstag, 13. Juli 2017, 00:28

(Radîn)

Er stand am Rand der Klippe. Hinter ihm ging es steil in die Dunkelheit, in der sich der Tod verbarg. Vor ihm standen etliche, grauenhafte Monster, Spielzeuge Thardons, genauso wie er es war. Sein linker Arm hing schlaff an ihm herab und er blutete aus etlichen Wunden. Ein Speerwurf verfehlte ihn nur knapp. Er keuchte schwer und ging leicht in die Knie. Das würde er niemals überleben. Warum hatte ihn der Fürst wiedererweckt, wenn er ihn seinen Ungeheuern zum Frass vorwarf?
"Lasse es zu, Radîn. Lass mich die Kontrolle übernehmen." dröhnte eine Stimme in seinem Kopf. Hinter seiner Augenklappe begann es unvermittelt zu pochen und er ließ den Speer fallen, während er aufächzte und sich an die Stelle fasste.
"Wenn du überleben willst, dann wehre dich nicht dagegen. Lass es zu." säuselte die Stimme. Radîns Gesichtsausdruck veränderte sich. Er nahm die Augenbinde ab und öffnete das verletzte Auge.


Keuchend erwachte er aus dem Traum und schreckte in die Höhe. Automatisch ging seine Hand an die Augenklappe, doch sie befand sich an ihrer Stelle. Nur ein Alptraum. Sein Herzschlag beruhigte sich langsam und er sank wieder in das Bett zurück. Er lag alleine in dem Krankenzimmer mit Bandagen eingehüllt und mit Medizin vollgepumpt. Der Paladin hatte ihn übel zugerichtet. Ächzend rappelte er sich aus dem Bett und schlurfte langsam zum Fenster. Die Stadt schien ruhig, sie hatten den Paladin also ausgeschaltet. Was wohl mit dem anderen Mann war? Radîn entschloss, dass das für den Augenblick nicht seine Sorge sein sollte. Er hoffte, dass es Farron gut ging, denn bei ihm war sie jedenfalls nicht,


(König Shûn)

"Ich lasse dich raus, wenn du mir genügend Informationen lieferst. Wo sind diese Kuro Oni und wer ist ihr Anführer? Das wirst du auch als Agent wissen. Außerdem würde ich gerne erfahren, welche Verbündeten sie haben und wo sie positioniert sind. Erst wenn ich sicher bin, dass du uns auch wirklich helfen willst, werde ich deine Zellentür öffnen."
"Ich finde den Witz in dem der Ork den Zwerg nach dem Weg fragt...unwahrscheinlich.Jede Grünhaut weiß,dass ein Zwerg ihn köpfen würde.Und dann die Auflösung des Witzes!Was der Zwerg sagt und macht-recht seltsam.Aber nicht lustig!"
-Zhadár

 Lotrobur Schnellschlag

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323

Donnerstag, 13. Juli 2017, 07:04

Bruno

Er rüttelte erbost an den Gitterstäben" Du Bastard! Ich wusste es. Ich bin nur ein einfacher Agent. Ich weiß nicht über alles bescheid. Es gibt ein Rangsystem das die Informationsverteilung klassifiziert. Wir Agenten sind lediglich Handlanger und besorgen Interessante Begabte, Schwarze Steine und diese schwarzen Seiten. Manchmal helfen uns diese Leute von der Organisation" Die schwarzen Sicheln" dabei aber mehr weiß ich nicht. Der Anführer bleibt Namenlos und wird nur als" ER" betitelt. Wenn dann müsstet ihr einen der Generäle schnappen und zum reden bekommen. Die wissen mehr. Aber wo die Insel ist weiß niemand. Schließlich fliegt sie im Himmel. Man ruft sie nur an und wenn man seine Aufgabe erreicht hat bekommt man einen Ort übermittelt wo man hinkommen soll um abgeholt zu werden".
Wieder rüttelte Bruno an den Gittern" Das ist wirklich alles was ich weiß. Ich habe dort auch nur mitgemacht weil mir Erinnerungen versprochen wurden. Mein Gedächtnis an meine Vergangenheit ist verschwunden. So war der Deal. Aufträge gegen Informationen. Doch da ist nun noch diese Frau in Harrakash. Irgendwie erinnerte ich mich an sie und sie sich an mich. Vielleicht weiß sie wer ich war. Um zu ihr zu kommen würde ich euch helfen. Also was ist nun?".
"Auf, ihr Reiter Theodens !

Speer wird zerschellen, Schild zersplittern !

Ein Blut-Tag, ein Schwert-Tag, ehe die Sonne steigt !

Reitet, reitet nun, reitet, zur Vernichtung und zum Ende der Welt !

Toood ! Toood ! Toood !

Auf, Eorlingas !"

(Theoden von Rohan)

324

Donnerstag, 13. Juli 2017, 08:25

(Farron)

"Danke." flüsterte Farron Hanauta hinterher, auch wenn dieser es nicht mehr hören würde, so musste sie das einfach los werden, bevor sie wieder zum Krankenzimmer zurückkehrte. Der Verband um ihren Unterleib war bereits rot von Blut und auch ihr Hemd färbte sich langsam ein. Ihre Wunde war wieder aufgegangen, doch nun war Hanauta weg und sie hoffte, sie würde endlich etwas zur Ruhe kommen, Zeit zum heilen bekommen.
Als sie das Zimmer betrat, stand Radîn am Fenster. "Bei der Dreifalrigkeit, du bist wach." sagte sie erleichtert und ging zu ihm. "Ich dachte schon, du würdest vielleicht gar nicht mehr aufwachen." Die Erleichterung ließ sie für einen Moment ihre eigenen Schmerzen vergessen. Wenn sie bei ihm war, war sie vollständig und jetzt, wo sie alles geklärt hatte, war da auch kein schlechtes Gewissen mehr.
"Komm, lass uns nach Hause gehen. Ich möchte nach Hause." Sie nahm seine Hand und gemeinsam verließen sie das Krankenzimmer. Die Heilerin würde auch zu ihnen kommen können, erstmal waren sie ohnehin außer Gefahr, es würde einfach ein wenig dauern, bis sie wieder voll einsatzfähig waren.

Spoiler Spoiler

Wenn ihr euch mit Bruno und Shûn einig seid, würde ich gerne ein paar Wochen vor, in den Herbst springen. Dann könnten Zia und Al-Kryt ankommen.

325

Donnerstag, 13. Juli 2017, 12:18

(König Shûn)

Da! Da war es! Der Hüne hatte sein Geheimnis preisgegeben und nun lächelte Shûn wissend. Es ging also um eine Frau. Damit hatten die Kuro Oni den Hünen also gelockt und für ihre Zwecke eingespannt. So gingen sie vor und waren zu seinem Leidwesen äußerst effektiv damit.
"Erinnerungen also. Soso. Nun, ich stehe zu meinem Wort, doch tust du das auch? Bist du bereit die Ziele Avins auch im Ausland zu verteidigen? Im Gegenzug werde ich herausfinden wer diese Frau ist und dich zu ihr bringen. Doch davor muss ich mir absolut sicher sein, dass du uns nicht hintergehst. Mit einem Blutschwur."


(Radîn)

Er war froh Farron zu sehen und noch glücklicher darüber, das Krankenzimmer zu verlassen. Gemeinsam mit ihr ging er so schnell es ihre Verletzungen zuließen zu ihrem Haus und legte sich ächzend auf das Bett. Er sah Farron an, die Strapazen der letzten Tage standen ihr in ihr junges Gesicht geschrieben.
"Wie geht es dir?"
"Ich finde den Witz in dem der Ork den Zwerg nach dem Weg fragt...unwahrscheinlich.Jede Grünhaut weiß,dass ein Zwerg ihn köpfen würde.Und dann die Auflösung des Witzes!Was der Zwerg sagt und macht-recht seltsam.Aber nicht lustig!"
-Zhadár

326

Donnerstag, 13. Juli 2017, 13:02

(Farron)

Farron lächelte und küsste Radîn dann. "Es geht mir gut." antwortete sie, als würde sie sich diese Frage zum ersten Mal auch selbst beantworten. "Es geht mir wirklich gut. Abgesehen von den schmerzhaften Blessuren, die der Paladin zurückgelassen hat. Ich fühle mich leicht und befreit. Bereit für das, was nun kommen wird." Sie sah Radîn kurz an, bevor sie weitersprach. "Der Anführer der Drachen. Ich habe in den letzten Tage versucht herauszufinden, was genau das bedeutet, aber niemand scheint genaues zu wissen. Ihr seid sowas wie eine Legende. Was genau kommt auf mich zu, wenn ich mich an dich binde und dich in Zukunft begleite? Was genau ist zur Zeit deine Aufgabe?"

327

Donnerstag, 13. Juli 2017, 13:09

(Radîn)

"Die Drachen..." wiederholte Radîn lächelnd und richtete sich auf.
"Du warst selbst einmal Mitglied der Jäger, du weißt wie gut sie sind. Wahrscheinlich die elitärste Gruppe der Welt. Doch die Drachen...die Drachen sind anders. Individuen, die besonders herausstechen. Es sind mächtige Persönlichkeiten, die auf andere Menschen wirken. Bisher gibt es nur zwei Drachen und zwar Raikou und mich. Doch Shûn hat einen Rat aus 7 Drachen vorgesehen, eine Vereinigung von Menschen die ihre eigenen Interessen mit Avins Schutz verfolgen können und gleichzeitig für die Interessen des Reiches kämpfen. Nicht unbedingt Krieger, aber auf jeden Fall mit dem Talent gesegnet Situationen entscheiden zu können, das macht einen Drachen aus." erklärte er.
"Meistens agieren wir wie die Jäger im Geheimen, aber wenn es auf die offene Konfrontation hinaus läuft...nun du weißt schon." winkte er grinsend ab.
"Zur Zeit hat Shûn keine Aufträge für mich, aber ich denke das wird sich bald wieder ändern. Doch woher kommt dein Interesse?" fragte er mit einem Blitzen in den Augen.
"Ob Drache oder nicht, du weißt was für ein Mann ich bin."
"Ich finde den Witz in dem der Ork den Zwerg nach dem Weg fragt...unwahrscheinlich.Jede Grünhaut weiß,dass ein Zwerg ihn köpfen würde.Und dann die Auflösung des Witzes!Was der Zwerg sagt und macht-recht seltsam.Aber nicht lustig!"
-Zhadár

328

Donnerstag, 13. Juli 2017, 13:27

(Farron)

"Ich frage, weil ich wissen will, worauf ich mich einlasse. Ich habe mich für dich entschieden und das bedeutet, dass ich dich begleiten werde. Ich habe mich nicht deshalb für dich entschieden, damit ich hier in Drachenhort bleibe, Däumchen drehe während du im Auftrag des Königs unterwegs bist und hoffe, dass du wieder zu mir zurückkehrst. Ich will nicht nur die wenigen Momente in denen du hier in Drachenhort bist. Ich will alles was dazu gehört." Alles hörte sich so an, als wäre es längst entschieden und lange geplant. "In der Zeit in der wir hier sind, wird Meena bei uns wohnen, sind wir unterwegs, wird sie einen Platz im Palast haben. Devi wird sich gut um sie kümmern." Sie setzte sich nun ebenfalls auf. "Oh ja, ich weiß ganz genau was für ein Mann du bist und du weißt, was für eine frau ich bin. Also überlege gut, bevor du deine nächste Frage stellst."

 Lotrobur Schnellschlag

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329

Donnerstag, 13. Juli 2017, 13:32

Bruno


" Ich weiß wo sie ist nur nicht wer sie ist. Wenn ich kann dann geh ich zu ihr" machte Bruno eine klare Ansage klopfte sich dann aber mit der Faust gegen die Brust" Doch ich besitze auch Ehre und stehe zu meinem Wort. Wenn du mir eher Informationen geben kannst bin ich auf die Kuros nicht mehr angewiesen. Dann verschreibe ich mich eurer Sache. Denn ich habe eigentlich kein Bedürfnis die Welt derart zu durchreisen und Menschen grundlos zu töten, doch ich habe die Angewohnheit zu tun was mir gesagt wurde".
Shun seine Hand zwischen den Stäben hindurch entgegen gestreckt nickte er ihm zu" Sind wir uns dann einig? Ach und ich will Gladius zurück!".
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(Theoden von Rohan)

330

Donnerstag, 13. Juli 2017, 13:48

(Radîn)

Natürlich würde sie ihn begleiten. Daran bestand auch für ihn kein Zweifel.
"Farron ich weiß nicht, ob Shûn dich zu einem Drachen ernennen wird. Aber du wirst mich begleiten, egal wohin mein Weg mich führt. Wir sind jetzt eine Einheit und das soll so bleiben. Bis dass der Tod uns scheidet." sagte er lächelnd.


(König Shûn)

"Ein Blutschwur." bestand der König unbeirrt auf seine Worte.
"Erst dann kann ich mir sicher sein, dass du deinem Wort auch wirklich Folge leistest. Danach wirst du auch dein Schwert zurückerhalten und ich öffne dir persönlich diese Zellentür." erklärte er.
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331

Donnerstag, 13. Juli 2017, 13:53

(Farron)

Farron verzog das Gesicht bei seinen Worten, doch es war sein typischer, schwarzer Humor und gleichzeitig eine Anspielung auf das was zwischen ihnen gewesen war. Sie musste kein Drache sein um ihn zu begleiten, das war nur ein Titel, ein Titel er sie im schlimmsten Fall an etwas binden würde, für das sie vielleicht nicht stand. "Das genügt mir."

 Lotrobur Schnellschlag

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332

Donnerstag, 13. Juli 2017, 14:10

Bruno

" Mhm, da musst du dich bei mir aber beeilen" informierte er Shun, zog die Hand zurück und biss sich in den rechten Daumen so das er blutete.
Dann streckte er ihm die Hand wieder hin.
Blut lief ihm über die Hand und der kleine Kratzer war bereits wieder am verheilen" Schlagt ein bevor es versiegt. Ich will nicht ewig hier herumstehen".
"Auf, ihr Reiter Theodens !

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333

Donnerstag, 13. Juli 2017, 22:47

(König Shûn)

Ohne zu zögern zog er einen zeremoniell gestalteten Dolch und strich ihn sanft über seine Handfläche. Sofort perlten mehrere Blutspuren ab, bevor er entschlossen in Brunos Hand einschlug.
"So soll es sein." sagte er und nickte seinen Wachen zu. Raikou schnaubte und sah weg, während einer der Soldaten die Tür aufsperrte.
"Du wirst nach Harrakesh gehen und diese Frau suchen, die du sehen willst. Wer weiß, ob das etwas bringt. Danach wirst du tun können was du willst - es sei denn ich brauche deine Hilfe." erklärte der König Brunos Aufgabe erneut und lächelte dann leicht.
"Mein Name ist übrigens Shûn. König Shûn"
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334

Freitag, 14. Juli 2017, 06:51

Bruno

Er hob erstaunt die Augenbrauen" Du bist hier der König? Mhm, dass erklärt natürlich die übertriebene Leibgarde und die Art des Angebots das du mir gemacht hast".
Vorsicht trat Bruno aus der Zelle.
Dabei waren alle Augen auf ihn gerichtet als er sich dem König gegenüber stellte" Dann kann ich jetzt also gehen, nach Harrakash und werde nicht bewacht? Und meine Waffe bekomme ich auch wieder? Das klingt alles zu gut für meinen Teil. Bei dem Kuros gab es das nicht. Nur sofort eine Mission. Wie wollt ihr eigentlich Kontakt zu mir aufnehmen wenn ihr mich braucht?".
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(Theoden von Rohan)

335

Samstag, 15. Juli 2017, 02:03

(König Shûn)

Er lächelte geheimnisvoll.
"Ein Blutschwur ist mehr als nur ein einfaches Versprechen. Ich werde dich finden, wenn ich dich brauche. Bis dahin sollst du deinen Weg gehen und wenn es Schwierigkeiten gibt - Avin steht hinter seinen Drachen." erklärte er ihm ernst, bevor er ihm ein Siegel und eine Schriftrolle überreichte.
"Dieses Siegel zeichnet dich als Drachen aus und diese Schriftrolle genehmigt dir den Zugang zu Gladius. Ach und noch was - wenn es zum Krieg gegen die Kuro Oni kommt, musst du bereit sein." warnte er ihn ernst, bevor er ihn mit einem Nicken entließ.
Einigen Menschen würde wohl nicht gefallen, wie der König vorgegangen war, doch er handelte im Interesse seines Reiches.
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336

Samstag, 15. Juli 2017, 06:54

555. Seitenwechsel, Herbst

(Farron)

Seit dem Zwischenfall mit dem Paladin waren nun ein paar Wochen vergangen. Farron und Radîn hatten sich beide wieder von ihren Verletzungen erholt und genossen die Zeit der Ruhe gemeinsam. Sie wussten, dass diese nicht Ewig anhalten würde und deshalb war es für sie im Moment gut so wie es war.
Sonnenstrahlen kitzelten Farrons Nase und langsam öffnete sie brummend ihre Augen. Sie schmiegte sich an Radîn, der neben ihr lag und noch immer friedlich schlief. Allerdings nicht mehr lange, nach dem sie ihn küsste und ihre Hand unter der Decke weiter abwärts wandern ließ. Die Nächte waren deutlich länger und kühler geworden und morgen bedeckte nicht selten eine feine, weiße Schicht aus Frost den Boden. "Aufwachen." Schnurrte sie an sein Ohr. "Der König erwartet uns heute zum Frühstück und man soll den König doch nicht warten lassen, oder?" Bisher war sie selbst einem Gespräch mit Shûn aus dem Weg gegangen. Doch nun würde es langsam Zeit ihm zu erklären, dass sie Radîn nicht mehr alleinengeheb lassen würde. Was er mit dieser Information tat, war seine Sache.

337

Sonntag, 16. Juli 2017, 23:56

(Radîn)

"Nein, da hast du Recht." brummte Radîn, der noch ganz der alte Morgenmuffel war. Die Idee zum Frühstücken war nicht unbedingt von Shûn gekommen, der König dachte eher pragmatisch in solchen Sachen. Wenn man sich traf, dann um das Wichtigste zu besprechen. Vielmehr musste Devi ihre Finger im Spiel haben, die sich Farron wieder angenähert und ihre Freundschaft vertieft hatte. Solang es keinen Auftrag gab, wollte er nichts lieber als den ganzen Tag mit Farron zu verbringen, doch er wollte ihr diesen Gefallen erweisen und sie zu dem Frühstück begleiten.
"Ich finde den Witz in dem der Ork den Zwerg nach dem Weg fragt...unwahrscheinlich.Jede Grünhaut weiß,dass ein Zwerg ihn köpfen würde.Und dann die Auflösung des Witzes!Was der Zwerg sagt und macht-recht seltsam.Aber nicht lustig!"
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338

Montag, 17. Juli 2017, 11:01

(Farron)

Farron rollte sich zur Seite aus dem bett und warf sich eins von Radins Hemden über, die ihr fast bis zum Knie gingen und alles verdeckten, was verdeckt werden musste. Gähnend streckte sie sich, während Radîn sich noch einmal brummend rumdrehte.
"Meena, aufstehen." Ihre Tochter hatte das Zimmer bezogen, das einst ihrem großen Bruder gehört hatte. Allerdings erst seit ein paar Tagen. Bis dahin hatte sie sich strikt dagegen gewehrt mit ihr und Radîn in einem Haus zu wohnen und war bei Eric geblieben. Doch ihr Widerstand war immer weiter gebröckelt. Farron setzte sich zu ihrer Tochter ans Bett und streichelte ihre Tochter vorsichtig über ihre langen, hellen Haare.
"Hey, aufstehen kleine Prinzessin, dein Prinz wartet."
"Maaamaa..." murrte Meena und zog sich die Decke über den Kopf. "Warum gerade heute? Ich habe heute keine Schule und kann ausschlafen!"
"Stell dich nicht so an, du wirst noch genug Tage erleben, an denen du ausschlafen kannst. Und jetzt komm."

Es dauerte noch einen Moment bis Radîn und Meena soweit waren, dass man sie dem König vorstellen konnte. Lachend schüttelte Farron den Kopf. Zumindest waren sie sich einig, wenn es darum ging, wie man den Morgen beginnen sollte. Am besten ohne viel Worte und mit einem langen Gesicht.

339

Montag, 17. Juli 2017, 23:48

(Radîn)

Grummelnd und mit grimmiger Miene stapfte er den Weg zum Palast des Königspaars, doch seine Miene änderte sich, als er den gedeckten Frühstückstisch sah. Die Herrscher hatten sich große Mühe gegeben, sodass viele Essensberge auf der großen Tafel standen. Am Ende des Tisches saßen Shûn und Devi, doch auch der junge Turdas und seine Gemahlin, eine Tochter des Jarls der Knochenbrecher. Auch Eric saß am Tisch und winkte Meena fröhlich zu.
Shûn erhob sich und nahm beide in die Arme, bevor er Meena lächelnd über den Kopf strich.
"Du wirst immer größer und immer hübscher." sagte er und zeigte dann auf die freien Tische. Das Essen wurde eröffnet und somit auch etliche verschiedene Gespräche am Tisch. Shûn wandte sich zu Radîn.
"Ich hoffe du konntest dich erholen, denn Arbeit wartet auf uns." eröffnete er lächelnd. Dass er aus diesem Thema vor Farron keinen Hehl machte, zeugte davon wie sehr er ihr vertraute. Wenn Radîn es tat, brauchte er keinen weiteren Grund dazu.
"Wir haben das Himmelsgestirn untersucht und haben erstaunliche Informationen gewinnen können. Wir sind uns noch nicht sicher und werden die Sache gemeinsam mit dem Turm untersuchen, doch wir glauben, dass sich aus diesem gefallenen Stern ein Erz gewinnen lässt, dass Begabung unterdrücken kann." eröffnete er ihnen überrascht und tatsächlich fiel Radîn die Kinnlade herunter.
"Was willst du damit sagen?"
"Ich will damit sagen, dass wir gegen diese Bedrohung der Kuro Oni ein effektives Mittel haben könnten. Und wenn dieser Fall eintritt, müssen wir bereits die nächsten Schritte geplant haben. Doch ich bin guter Dinge, auch Erens Informationen haben viel dazu beigetragen. Dieser Junge ist Goldwert." befand der König und kaute genüsslich auf einem Stück Rehfleisch.
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-Zhadár

340

Dienstag, 18. Juli 2017, 06:47

(Farron)

Eric und Meena hielt es nicht lange am Tisch, sie aßen jeder eine Scheibe Brot mit Käse belegt und bettelten dann aufstehen zu dürfen. Als sie schließlich die Erlaubnis dafür bekamen, folgte auch die kleine Anik den beiden, so schnell ihre kleinen Beine sie trugen.
Farron sah zu Helena, Turdas Frau, die ihre Hände über ihren prallen Bauch gefaltet hatte. Sie war Hochschwanger und trug dieses zufriedene, glücklich Lächeln auf ihrem Gesicht, wie jede werdende Mutter es tat. Auch Turdas sah immer wieder zu seiner Frau. Die Liebe in seinem Blick war echt, wahrscheinlich war es eine Heirat aus Liebe gewesen, praktisch, dass es sich bei der Angebeteten dann auch noch um eine der Töchter von Theogenes gehandelt hatte. Shûn war selbst in seiner ersten Ehe mit einer Frau verheiratet gewesen, die er nciht geliebt hatte. Farron bezweifelte deshalb, dass er von seinen Kindern das gleiche verlangte.
"Nicht nur gegen die Kuro Oni." warf Farron ein. Wenn dieses Material wirklich Begabungen unterdrücken konnte, dann wäre es auch gegen die Begabten, die eine Bedrohung waren, eine Möglichkeit. "König Shûn, ich unterbreche dich wirklich ungern. Ich schätze du kannst es dir fast denken, aber ich werde es gleich zu Beginn klarstellen. Ich werde Radîn begleiten. Macht mich zu einem eurer Drachen, oder auch nicht, fest steht, dass ich ihm nicht mehr von der Seite weichen werde. Nur für den Fall, dass er wieder auf die dämliche Idee kommt, sein Leben opfern zu müssen."

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