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Montag, 9. Januar 2012, 22:02

(Aithon)

Es scheint so nah und dennoch ist es so weit weg. Die Welt ist groß. dachte er Aithon sich, während er einen weiteren Hügel hinauf schritt und er zur Ruine auf der fernen Hügelspitze sah. Das weiße Zeug, dass hier überall lag, war kalt und äußerst störend. Er hatte sich kurzerhand Lappen um die Füsse gewickelt, doch diese waren mit der Zeit nass geworden.
"Verdammt." fluchte er laut, als er in die nächste Pfütze trat und zu seinen Leuten zurückblickte. "Alle noch beisammen?" rief er, als ihn plötzlich etwas im Hals stach. Sofort schnappte er mit seiner Hand zu und tötete das Insekt, dass ihn gestochen hatte. "Was zum Bart des Ahnen...?" murmelte er aufgebracht, als er auf seine Hand hinabsah. Schwarzes Blut klebte an ihr! Das Insekt hatte zwei dünne Flügel, einen riesigen Rüssel und war fast so groß wie seine Hand. Der ganze restliche Körper war mit weißen Haaren überdeckt. "Verdammt." sagte er und horchte auf, als er ein Surren vernahm. Er drehte sich um und sah einen riesigen Schwarm, der nervigen Fliegen auf sich zufliegen. "Scheiße!" murmelte er und verfluchte sich dafür seine Fackel ausgemacht zu haben.
Dennoch zog er sein schartiges Schwert und versuchte unbeholfen sich die Fliegen vom Leibe zu halten, was jedoch nicht zu funktionieren schien. Immer mehr rote Punkte machten sich auf seinem Körper breit und bald schien er umgeben zu sein von einem riesigen Schwarm weißen Fells.
"Ich finde den Witz in dem der Ork den Zwerg nach dem Weg fragt...unwahrscheinlich.Jede Grünhaut weiß,dass ein Zwerg ihn köpfen würde.Und dann die Auflösung des Witzes!Was der Zwerg sagt und macht-recht seltsam.Aber nicht lustig!"
-Zhadár

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Mittwoch, 11. Januar 2012, 17:01

(Cole)



Der Außenseiter sah auf einmal diese Fliegen wie sie Aithon angriffen. " Helft ihm" schrie er und nahm seine Fackel mit der er vor Aithon schlug. Die Fliegen wichen etwas zurück, doch das machte sie nur aggressiver dann griffen sie Cole an. " Scheiße" rief er
Überlebende.
Er nahm seine Steinaxt zur Hilfe doch es wurden immer mehr. " Wir müssen hier weg"
Garnichts, absolut garnichts, garnichts kann dieses Herz beseitigen
Und keiner, absolut keiner, keiner wird diese Frontlinie je überqueren
Wir sind, wir sind, wir sind die letzen
Wir sind, wir sind der,wir sind der letzte Widerstand
Wir kämpfen bis zum Ende
Getrieben vom Hass der in uns erweckt wurde
Niemand wird kapitulieren
Ein Sturm wird die Stille durchbrechen.
Wir sind der letzte Widerstand.

23

Sonntag, 15. Januar 2012, 20:25

(Aithon)

Schnaubend griff sich Aithon die Fackel und schwenkte sie hin und her. Die Moskitos ließen ihn zwar nicht in Ruhe, dafür jedoch griffen sie ihn nicht ununterbrochen an.
"Los, lauft!" schrie er und zeigte auf die Ruinen auf den Berg. Er wartete bis sie an ihm vorbei gelaufen waren und lief ihnen dann schnell hinter her.
Die Fliegen jedoch ließen sich nicht abschütteln und folgten ihnen in rasender Wut. Aithon wusste, dass die Moskitos ihnen vielleicht in die Ruinen folgen würden, doch er hoffte inständig dort etwas zu finden, dass sie retten konnte. Sonst würden die Fliegen eine wahre Plage darstellen.
Der Weg begann steiler und beschwerlicher zu werden und bald lief fast keiner der Flüchtlinge mehr. Zu groß waren die Anstrengungen dieses Hügels und auch Aithon spürte, wie die Müdigkeit von ihm Besitz ergriff und seine Beine langsam schwerer wurden.
Dennoch war er nicht Willens aufzugeben und so lief er weiter - bis irgendwann das Summen hinter ihnen erstarb. Überrascht drehte sich Aithon um und noch überraschter war er, als er dem riesigen Schwarm hinterher sah. Die Moskitos waren einfach abgedreht!
Tief sog der weißhaarige Mann die Luft ein, bevor er die Augen kurz schloss und zur Ruine blickte, die jetzt nicht mehr weit entfernt war.
Ein eigenartiges Gefühl ergriff von ihm Besitz, als er das alte Gemäuer betrachtete. Irgendetwas in ihm sagte, dass es die richtige Entscheidung gewesen war, hierher zukommen.
"Ich finde den Witz in dem der Ork den Zwerg nach dem Weg fragt...unwahrscheinlich.Jede Grünhaut weiß,dass ein Zwerg ihn köpfen würde.Und dann die Auflösung des Witzes!Was der Zwerg sagt und macht-recht seltsam.Aber nicht lustig!"
-Zhadár

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Dienstag, 17. Januar 2012, 16:14

(Cole)




Cole sah sich in der Ruine um. Er fragte sich warum sich die Moskitos zurück gezogen haben, lag es an der Ruine oder war hier etwas schlimmeres drin.
" Wir sollten hier unser Nachtlager aufschlagen" schlug der Außenseiter vor. Er würde sich hier etwas umsehen vielleicht gab es hier interessante Sachen.
Garnichts, absolut garnichts, garnichts kann dieses Herz beseitigen
Und keiner, absolut keiner, keiner wird diese Frontlinie je überqueren
Wir sind, wir sind, wir sind die letzen
Wir sind, wir sind der,wir sind der letzte Widerstand
Wir kämpfen bis zum Ende
Getrieben vom Hass der in uns erweckt wurde
Niemand wird kapitulieren
Ein Sturm wird die Stille durchbrechen.
Wir sind der letzte Widerstand.

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Sonntag, 29. Januar 2012, 18:04

(Aithon)

Im Inneren der Ruinen angekommen, ergriff eine seltsame Stille von der Gruppe Besitz. Diese verfallene Stätte hatte etwas ehrfurchtsvolles und übergeordnetes an sich. An den Wänden waren Szenarien von großen Kämpfen und Schlachten abgebildet doch vor allem zwei Tiere stachen in den Wandgemälden heraus. Ein riesiger Wolf und eine geflügelte, feuerspeiende Echse waren auf jedem der Bilder zu sehen.
Aithon neigte den Kopf und sank auf die Knie. Das war das Lebenswerk ihrer Ahnen, die damals noch auf der Oberfläche gelebt hatten. Er war sich sicher, dass diese Bilder eine größere Bedeutung hatten und er nahm sich fest vor, sie zu entschlüsseln.
"Wir werden heute Nacht hier rasten. Morgen werden wir diese Ruinen genauer erkunden." sagte er laut und stand wieder auf, um sich genauer in der Ruine umzusehen.
Nach einem halben Knoten fand er eine Treppe die weit ins innere der Ruine zu führen schien, denn der Boden war nicht mehr zu sehen. Dunkelheit setzte ab einem gewissen Zeitpunkt ein und erschwerte ihm die Sicht. Seufzend nahm er sich eine Fackel und stieg die Treppe in die kalte Dunkelheit hinab. Die Finsternis schien selbst das Licht der Fackel zu verschlucken, sodass Aithon nahezu nichts in seiner Umgebung sehen konnte.
Dann endete plötzlich die Treppe und der staubige alte Weg endete in einem kleinen Tunnel, den er mit wenigen Schritten durchquert hatte.
Am anderen Ende des Tunnels angekommen blieb ihm der Atem stehen, als er die Schönheit des nächsten Saals erblickte. Es war ein riesiger Raum, größer als alles andere, das Aithon jemals gesehen hatte. In der Mitte stand ein kleiner Fels, auf dessen flacher spitze ein Podest und ein Thron stand. Um den Felsen herum waren Sitzplätze stufenförmig in die Höhe erbaut worden. "Bei den Ahnen." flüsterte Aithon ergriffen und fasste sich ans Herz.
Er war unendlich tief gerührt, von dem Anblick dieses Saals, der von der ehemaligen Stärke und Kreativität der Ahnen zeugte.
Stirnrunzelnd begann er den Aufstieg an dem Felsen und erklomm diesen in wenigen Atem. Oben angekommen kletterte er über die kleine Fassade unnd stellte sich auf den Thron. Nun sah er, dass am oberen Ende des Raumes, das Licht durch mehrere Torbogen hineingelassen wurde und den Raum somit hell erscheinen ließ. Dann erregte etwas auf dem Podest seine Aufmerksamkeit. Ein silbernes Funkeln. Er trat an das Podest heran und sah ein silbernes Amulett, dass auf dem Podest lag und die Form der geflügelten Eidechse hatte! Ein Zeichen der Ahnen! flüsterte eine Stimme und Aithon sah erschrocken auf. Hatte er sich die Stimme lediglich eingebildet?
Zögernd streckte er die Hand nach dem Amulett aus und legte es sich schließlich um den Hals. Als er nichts spürte atmete er erleichtert auf und stieg vom Podest runter. Erst jetzt sah er, dass auf der anderen Seite des Felsens eine schmale Treppe zum Podest führte. Trocken zog er eine Augenbraue hoch und machte kehrt. Den Raum jedoch, würde er nicht vergessen.
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Mittwoch, 18. April 2012, 13:09

(Radîn)

Während Aithons Abwesenheit hatte der Jäger Radîn die Führung über die freie Hügellandsippe übernommen. Überraschenderweise waren weitere Sippenmitglieder nachgezogen, sodass ihre Zahl sich nun auf acht Menschen erhöht hatte. Aithon hatte genaue Anweisungen hinterlassen, bis er zurückkehrte und Radîn hatte sie genaustens ausgeführt. Die alte Ruine wurde wieder belebt und langsam intakt gesetzt. Die Sippenmitglieder lebten einträchtig nebeneinander und halfen sich wo sie nur konnten, denn in der fremden Welt war der Zusammenhalt besonders wichtig. Doch Hunger setzte langsam ein und die Lichter, die sie ab und zu in den Bergen beobachten konnten trugen nicht zur allgemeinen Beruhigung bei. Vor allem da Aithon nicht anwesend war und Radîn sich alle Mühe geben musste die Autorität zu behalten. Seufzend ging der Jäger durch einen der Gänge der Ruine und dachte darüber nach, dass sie noch längst nicht alles in der Ruine erkundet hatten. Etwas das sie nachholten sollten. Sofort drehte der Mann um und rauschte in die Schlafräume des Ruine und sammelte zwei weitere Jäger, um aufzubrechen.
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27

Freitag, 24. August 2012, 16:06

15 Zeitenwechsel später...

Nachdenklich saß Aithon auf dem Dach der höchsten und schönsten Ruine, in der Mitte ihrer neuen Siedlung. Es hatte eine große steinerne Kuppel als Dach und wurde von einer äußeren Kuppel umringt, die von vielen Säulen getragen wurde. In den Tagen vor fünfzehn Zeitenwechsel, als seine Sippe dieses Gebiet besetzte hatten sie alles daran gesetzt ihre neue Wohnstätte zu erneuern. Seitdem wurden die uralten Steine regelmäßig bearbeitet und in eine schönere Form gebracht. Zufrieden sah das Drachenblut auf die kleine Siedlung herab, die sie mit Mühe errichtet hatten. Überall um Aithons Sitz standen vereinzelt Zelte seiner Untergebenen, während sie langsam einen Steinwall um die Siedlung herum errichteten. Vor dem Steinwall hatten sie einige Pfähle angebracht, die mit Öl beschmiert waren.
Er seufzte und lehnte sich zurück. Dann schloss er die Augen und summte eine leise Melodie vor sich hin, die er gelernt hatte, als er vor mehr als zehn Zeitenwechsel das Weltenende bestiegen hatte und ihre Götter dabei antraf. Damals hatten die Siedler erklärt, dass merkwürdige und verängstigende Lichter am Nachthimmel herrschten und so hatte er sich auf den Weg gemacht und hatte gleichzeitig den Weg zu ihrem wahren Glauben gefunden.
Seitdem verehrten die Siedler die Drachen ebenso wie er es tat, denn sie wussten um die schrecklichen Geschichten von den Drachen, die sie in den bildhaft beschriebenen Szenen im inneren jener Ruinen gefunden hatten.
Dov´a rák shu gâl! ertönte eine Stimme in seinem Kopf und Aithon sprang auf. Der Höchste hatte zu ihm gesprochen und ihm einen neuen Befehl erteilt. Sofort kletterte er zurück in den Hauptsaal und ließ sich auf seinem Podest nieder, während er nach der Hand des Blutes, Radîn, rufen ließ.
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28

Freitag, 24. August 2012, 19:52

Nara


Nara seufzte. Die Arbeit als Sammlerin von Nahrung als Sammlerin wurde immer langweiliger. Sie wollte sich endlich beweisen, nur in was? Sie umschloss das Knochenmesser ihres Vaters, das sie immer bei sich trug, aber nicht benutzen konnte. "Lira, können wir Schluss machen, es ist ein langer Tag gewesen und unsere Beutel sind voll."
Als diese zustimmte, ging Nara voraus in Richtung der Ruine, in der sie ihre Wohnstätte hatten. Sie kannte die Geschichte nur aus Erzählungen ihres Vaters, wie ihre Sippe die Ruine unter Führung des Drachenbluts besiedelt hatten.
Sie hatte die Drachen und besonders ihren Anführer das Drachenblut immer verehrt und bewundert.
Nara passierte den Steinwall, der ständig im Bau war, und an dem die Männer fleißig arbeiteten. Dann stellte sie ihre Beute vor dem Lagerzelt ab und begab sich in Richtung des kargen Zeltes, das ihr gehörte, seitdem ihr Vater letzten Winter gestorben war. Seither lebte sie alleine. Sie betrat das Zelt und rückte ihre Kleidung zurecht, die ihr bis kurz unter den Bacuhnabel reichte. Sie spritze sich Wasser ins Gesicht und besah ihr Spiegelbild im Wasser. Dann machte sie sich auf die Abendrunde, in der sie sich in der Siedlung umsah und schaute, wo sie helfen konnte.
Ein System was den Bürger als Belastung sieht
Kein Geld hat für das Schulsystem doch Geld für einen Waffenkrieg
Kennst du die Wahrheit wer der Mörder war von Kennedy
In einem System was sich grade auf Servern durch dein Handy liest

-In einer Welt, Bosca

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29

Freitag, 24. August 2012, 21:38

Hanauta

Er verließ als erster seiner Sippe nach Monden die schützenden Höhlen in denen sie zu leben gelernt hatten. Das Sonnenlicht blendete ihn für 2, 3 Knoten so stark das er nur äußerst langsam voran kam, er hatte sogar schon mit dem Gedanken gespielt wieder in die Höhlen zurück zufliehen um sich vor dem grellen Licht zu schützen, doch sein Wille bewahrte ihn davor. Er wollte endlich etwas neues sehen und jemand anderes finden von dem er noch etwas lernen konnte.

Nach zwei Tagen, seine Augen hatten sich allmählich an die Helligkeit der Sonne gewöhnt, fand er endlich ein Zeichen von Leben hier draußen, eine Siedlung oder Dorf, auf jeden Fall musste da jemand leben. Erschöpft wie er war durch die beschwerliche Reise im Hügelgebiet, da er nichts über diese Welt hier draußen wusste was Nahrung oder Gefahren angeht, schleppte er sich mit Mühe zum Rande der Siedlung um kurz vor ihr erschöpft und hungrig zusammen zubrechen.
"Auf, ihr Reiter Theodens !

Speer wird zerschellen, Schild zersplittern !

Ein Blut-Tag, ein Schwert-Tag, ehe die Sonne steigt !

Reitet, reitet nun, reitet, zur Vernichtung und zum Ende der Welt !

Toood ! Toood ! Toood !

Auf, Eorlingas !"

(Theoden von Rohan)

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30

Freitag, 24. August 2012, 21:51

Nara

Nara war in Gedanken versunken während ihrer Abendrunde. Sie grüßte hin und wieder und half, wenn sie konnte. Dann setzte sie sich an den Rand der Siedlung auf einen Baumstumpf und beobachtete den Sonnenuntergang. Dann bemerkte sie etwas, einen verschwommenen Schemen. Nara rannte zu der Stelle, wo der Schemen lag, der sich als Mann herausstellte. Sie rief den nächsten kräftigen Mann, den sie sah und trug den erschöpften, dreckigen Mann mit dessen Hilfe. Dann nahm sie etwas Wasser aus ihrem Wasserschlauch und träufelte es auf die Lippen. Der Mann sah sehr abgemagert und erschöpft aus, sodass Nara dem Fremden ein Blatt in den Mund schob, welches sehr nahrhaft war. Dann wartete sie gespannt, bis der Fremde aufwachte.
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31

Freitag, 24. August 2012, 22:31

Hanauta

Als Hanauta endlich wieder aus seiner Ohnmacht erwachte schmeckte etwas komisches auf der Zunge, ein Blatt wie er befand und wie er die Augen aufschlug blickte er in das Gesicht einer wunderschön anzusehenden jungen Frau " Wo... bin ich hier, habt... ihr mich gefunden?" stammelte er etwas zögerlich, weil noch nie so eine wunderhübsche Frau gesehen hatte auch nicht in den Höhlen bei seiner Sippe. Dann fiel ihm auch auf" he, ich hab es geschafft, ich habe andere Menschen gefunden wie ich es wollte".
"Auf, ihr Reiter Theodens !

Speer wird zerschellen, Schild zersplittern !

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32

Freitag, 24. August 2012, 23:17

Nora

"Hier ist die Sippe, die in den Hügeln wohnt. Ich bin Nara, eine einfache Sammlerin" , fügte sie betreten hinzu, "Wir haben diese Ruinen hier besiedelt unter dem Schutz der Drachen und des Drachenbluts. Ich kann dir die Siedlung zeigen, wenn du willst." Sie wirkte schon fröhlicher. Aber dann erinnerte sie sich an seinen Zustand. "Aber vielleicht solltest du erstmal dieses nahrhafte Blatt kauen und Wasser trinken. Ich glaube, ich muss dich nachher unserem Anführer Aithon vorstellen. Ich gehe mal hinaus und sage ihm, dass wir einen Fremden hier haben."

Sie trat aus dem Zelt und ging in Richtung der Palastruine, in der Aithon residierte. Sie kam an einigen, hochgestellten Kriegern vorbei und verbeugte sich. Schließlich kam Nara an der Ruine an, wo sie, kurz bevor sie den Hauptsaal betrat ihr Kleidung zurecht rückte und dann eintrat. "Entschuldigung, aber ich habe etwas Wichtiges zu melden." Nara war zwar verunsichert, aber vielleicht konnte sie sich beim Anführer auch hervorheben, indem sie den Fremden entdeckt hatte.
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33

Samstag, 25. August 2012, 03:59

(Aithon)

"Nara." erwiderte das Drachenblut und nickte freundlich, während er sich zu Radîn umdrehte und ihm Stillschweigen befahl. Jeder Siedler wusste, dass Aithon stets für ihre Probleme da war und sich immer um sie kümmerte, doch die privaten, engeren Angelegenheiten besprach er lediglich mit seiner Frau und seiner Hand.
"Was kann ich für dich tun?" fragte er und lehnte sich gelassen auf seinem Podest zurück, während er die hübsche Frau vor ihm musterte.
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34

Samstag, 25. August 2012, 07:43

Nara


"Nachdem ich meine Arbeit erledigt hatte, habe ich einen Fremden zusammengebrochen am Rande unserer Siedlung gefunden. Ich habe ihn in mein Zelt gebracht, aber ich wollte dass ihr Bescheid wisst" Nara traute sich, noch einen Schritt nach vorne zu machen, um die Antwort ihres Anführers zu erwarten.
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35

Samstag, 25. August 2012, 17:47

Hanauta

Er kaute das Blatt noch einwenig und nahm das Wasser was ihm die Sammlerin Nara in ihrem Zelt überlassen hatte zu sich, danach fühlte sich Hanauta tatsächlich schon wieder etwas besser dennoch der Hunger blieb, seit 2 Tagen hatte er schon nichts richtiges mehr zu beißen gehabt und da er nicht wusste was er hier essen konnte und was nicht beließ er es führs erste dabei. Etwas gestärkt dachte er darüber nach was ihm die junge Nara über diese Siedlung erzählt hatte" Wir haben diese Ruinen hier besiedelt unter dem Schutz der Drachen und
des Drachenbluts. Ich kann dir die Siedlung zeigen, wenn du willst?", dieses Angebot würde er zweifelsfrei annehmen nur dieses Drachenblut ließ ihn grübeln" Was meint sie bloss damit, ist das etwa ihr Sippenoberhaupt?" er würde Nara bei Gelegenheit fragen was es damit auf sich hat.
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(Theoden von Rohan)

36

Samstag, 25. August 2012, 18:48

(Aithon)

Er nickte wohlwollend und erhob sich.
"Radîn, du weißt was zu tun ist." sagte er an seine Hand gewandt, bevor er zusammen mit Nara seine Residenz verließ und mit ihr durch das Zeltlager streifte. Jeder Siedler, der ihnen begegnete senkte ehrfürchtig das Haupt vor Aithon, doch der Anführer lächelte lediglich und klopfte ihnen auf die Schulter. Sie waren nicht nur seine Untergebenen sondern auch seine Freunde und er fühlte sich für jeden einzelnen von ihnen verantwortlich.
"Ich werde mit diesem Fremden sprechen, du kommst wohl besser mit." sagte er, als sie vor Naras Zelteingang standen.
Gelassen strich er die Plane beiseite und trat in das Innere des geräumigen Zeltes. Er ließ seinen Blick über die spärliche Einrichtung gleiten, bevor er den Fremden musterte. Er ging auf ihn zu und sah auf ihn herab.
"Ich heiße dich im Namen der Drachen willkommen, Fremdling." begrüßte er ihn mit seiner tiefen und wohlklingenden Stimme.
"Mein Name ist Aithon, ich bin der Anführer dieser Siedlung." stellte er sich vor und zog die Augenbrauen hoch, während er auf eine Antwort seines Gegenübers wartete. Er war sich nicht sicher, ob der Fremde eine Gefahr darstellte oder lediglich als Freund kam, doch das würde sich sehr bald herausstellen.
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Samstag, 25. August 2012, 20:37

Nara


Nara ging ehrfürchtig hinter Aithon her, der seinen Untergebenen zwar sehr nah war, den Nara aufgrund ihrer einfachen Stellung nie wirklich kennengelernt, geschweige denn mit ihm geredet hatte. Umso mehr wunderte sie, dass er ihren Namen kannte. Er scheint mehr über die Sippe zu wissen, als ich je für möglich gehalten habe... Kurz bevor die beiden Naras Zelt erreichten, meinte sie schnell, kurz bevor das Drachenblut hereinging: "Er schien friedlich, aber er hatte vermutlich nicht die Kraft zu kämpfen." Dann betrat Aithon ihr Zelt und begrüßte ihn. Nara stellte sich etwas inter ihn und lauschte gespannt auf die Antwort des Fremden.
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Sonntag, 26. August 2012, 12:50

Hanauta

" Freud mich euch kennen zu lernen Aithon, ich heiße Hanauta" antwortet er ihm nach einer Weile. " Ich bin eben so ein Hügelländler wie ihr es seit, meine Sippe lebt etwas entfernt von hier in einem Höhlensystem abgeschottet von eurer Oberwelt, ich verließ als erstes die schützende Gemeinschaft nachdem mein Vater starb, mich hielt da unten nichts mehr, ich war es leid die muffige Luft atmen und da unten leben zu müssen, daher machte ich mich allein auf den Weg um die Oberwelt zu erkunden, vor der wir von unseren Ältesten gewarnt worden waren, und andere Menschen zu finden die an der Oberfläche leben. Ohne irgendwelches Wissen über Gefahren und Nahrungsvorkommen der Oberwelt irrte ich umher und schleppte mich letztendlich bis zu eurer Siedlung" endete er mit seine kleinen Erzählung. " Habt dank für eure Hilfe die ihr mir zukommen lassen habt , ohne euch wäre ich vielleicht schon nicht mehr am leben" bedankte er sich bei Aithon allerdings den Blick auf Nara gerichtet die sich halb hinter ihrem Sippenanführer verbarg. " Was mich interessieren würde ist was es mit dieser Drachengeschichte auf sich hat von der ihr und Nara gesprochen habt" fragte er unwissend wie er war mit einem freundlichen lächeln.
"Auf, ihr Reiter Theodens !

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(Theoden von Rohan)

39

Sonntag, 26. August 2012, 13:48

(Aithon)

"Was dich interessiert und was du wissen musst sind zwei unterschiedliche Dinge. Jedenfalls solange, bis du dich unserer Sippe anschließt." erwiderte Aithon kühl und dennoch freundlich. Er sah über seine Schulter zurück zu Nara und nickte kaum merklich.
"Falls du dich entschließt ein Teil unserer Gemeinschaft zu werden, wird dich Nara hier einweisen." fügte er hinzu.
"Möge Avingar über dich wachen." Mit diesen Worten rauschte er aus dem Zelt.
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Sonntag, 26. August 2012, 14:12

Hanauta

" Dann werde ich mich eurer Sippe anschließen wenn ich darf, ich freue mich schon darauf auch die anderen Sippenmitglieder kennen zu lernen" gab er der wartenden Nara zu verstehen. " Ach nochmals einen persönlichen Dank an dich Nara für meine Auffinden vor eurer Siedlung" verneigte er dankend sein Haupt vor ihr" ich stehe nicht gern bei anderen lang in der Schuld, also wenn ich etwas für tun kann zögere nicht mich danach zu fragen egal was es ist" zwinkerte er ihr zu. Dann erhob er sich und blickte sich suchend nach seinen beiden Steinäxten, die er vor seinem Zusammenbruch noch an den Hüften trug, um.
"Auf, ihr Reiter Theodens !

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