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Boras Steinfaust

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41

Sonntag, 26. August 2012, 16:32

Nara reichte ihm die Äxte aus Stein, die er vermutlich suchte, und sagte: "Es wird mir eine Freude sein, dich einzuweisen, du kannst fürs erste in meinem Bett schlafen, aber auf Dauer wird es für uns beide hier zu eng. Als erstes erzähle ich dir von den heiligen Drachen. Der oberste Drache Avingar wird am meisten verehrt, er ist der mächtigste Drache. Auch seine beiden Brüder werden sehr verehrt. Unser Oberhaupt Aithon ist das Drachenblut, er kann mit den Drachen reden und ist daher der stärkste aus unserer Gesellschaft. Man kann hier in der Hügelsippe nur aufsteigen, wenn man sich das durch kriegerische Taten verdient, nur der Titel Drachenblut ist erblich. Aithons Sohn wird nach dessen Tod die Führung übernehmen."
Ein System was den Bürger als Belastung sieht
Kein Geld hat für das Schulsystem doch Geld für einen Waffenkrieg
Kennst du die Wahrheit wer der Mörder war von Kennedy
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 Lotrobur Schnellschlag

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42

Sonntag, 26. August 2012, 18:44

Hanauta

Nachdem Nara ihm seine Steinäxte, die er fieberhaft gesucht hatte, überreicht hatte nickte er ihr dankend zu und befestigte sie sogleich wieder an seiner Hüfte. Er war sehr dankbar das sie ihr Lager für´s erste mit Ihm teilen würde, auf das Angebot ihr Bett zu nutzen erwiederte er" das muss ich nicht unbedingt haben, mir reicht schon der Boden vor dem Bett aus wenn möglich mit einem Fell etwas gemüdlicher gemacht, das bin ich seit Monden gewöhnt, also mach dir keine Umstände". Als Nara ihm dann in aller Ruhe über die heiligen Drachen, die sie verehrten, und dem auserwählten Drachenblut, was Aithon verkörperte, berichtet hatte fügte sich alles für ihn zu einem großen Ganzen zusammen" Ah, so ist das also, daher wird Aithon auch solch ein Respekt zu Ehre, als Sippenanführer durchaus ein Vorteil mit Drachen reden zu können. Was das erlangen von Hochachtung und Respekt angeht verhält es sich bei euch genauso wie bei meiner Sippe, nur durch Taten die der Sippe zu besserem verhelfen bringen einem ihre Anerkennung. Wenn das also genauso bei euch läuft freue ich mich umso mehr mich hier beweisen zu können" gab Hanauta seine Erkenntnisse laut Preis und lächelte dabei unentwegt, dann fragte er Nara auffordernd" Wie wäre es Nara, du willst aufsteigen, ich will aufsteigen, gäbe es eine Möglichkeit wie wir uns dabei gegenseitig unterstützen könnten?
"Auf, ihr Reiter Theodens !

Speer wird zerschellen, Schild zersplittern !

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Reitet, reitet nun, reitet, zur Vernichtung und zum Ende der Welt !

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Boras Steinfaust

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43

Montag, 27. August 2012, 00:02

Nara


Nara blickte verdrossen drein. "Na, du kannst schnell aufsteigen Hanauta, du bist ein Mann mit Waffen, ich bin nur eine zierliche Frau und kann noch nicht mal kämpfen. ich bin schließlich eine einfache Arbeiterin. Da kann man nicht dran ändern. Außerdem brauchen mich die anderen Frauen beim Sammeln, die Nahrung ist nicht gerade üppig zurzeit. Dazu kommt noch, dass ich, wenn ich zu Abenteuern aufbreche, keine Kinder kriegen kann, und die Hügelsippe ist zwar gewachsen, aber frische Generationen braucht sie dennoch." Nara seufzte. "Ach, ich will doch gar kein schwaches Fräulein sein, dass die Hausarbeit erledigt und Kinder erzieht."
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44

Montag, 27. August 2012, 06:31

(Neavia)

Es war spät in der Nacht, als Aithon nach Hause zurückkehrte. Die Kinder schliefen bereits und Neavia hatte sich mit Näharbeiten wachgehalten. Als sie Aithon sah, lächelte sie glücklich.
"Du siehst müde aus." stellte sie fest und brachte ihm sein wohlverdientes Essen, das nun zwar nicht mehr heiß war, aber dadurch, dass Neavia es in der Nähe des Feuers stehen gelassen hatte, noch immer warm. Mit dem Essen servierte sie ihm ebenfalls einen Krug mit Gerstensaft. Vor einiger Zeit hatte jemand in ihrer Sippe eher durch einen Fehler herausgefunden, dass dieses Getränk nicht nur schmeckte, sondern auch noch die Gedanken beruhigte.
"Du hast die Kinder seit Tagen nicht gesehen." es war kein Vorwurf, sondern eine Feststellung. "Du arbeitest zu viel. Nimm dir mal einen Tag frei, jeder wird das verstehen." Zärtlich legte sie ih ihre Hand auf die Schulter und küsste seine Haare.

45

Montag, 27. August 2012, 15:43

(Aithon)

Er schloss die Augen und nahm Naevia in die Arme, bevor er sie innig küsste.
"Weißt du eigentlich, wie viel Glück ich mit dir habe?" fragte er flüsternd und lächelte zufrieden, bevor er sie ein weiteres mal küsste und sie dann auf seinen Schoß zog.
"Ich sehe es nicht als Arbeit. Es ist mehr wie eine große Familie um die ich mich gerne kümmere." erklärte er und strich ihr einige Strähnen aus dem Gesicht, während er ihr tief in die Augen sah.
Dann begann er ihr von seinem Tag zu erzählen, vom Fremden der sich ihnen wohl anschließen würde, von Avingar, der zu ihm gesprochen hatte und die Aufgabe die er bekommen hatte. Mit seiner Gefährtin teilte er alles, denn sie teilte die Last die auf seinen schultern ruhte und dafür hatte er sie lieben gelernt.
"Ich finde den Witz in dem der Ork den Zwerg nach dem Weg fragt...unwahrscheinlich.Jede Grünhaut weiß,dass ein Zwerg ihn köpfen würde.Und dann die Auflösung des Witzes!Was der Zwerg sagt und macht-recht seltsam.Aber nicht lustig!"
-Zhadár

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46

Montag, 27. August 2012, 19:05

Hanauta

Als Hanauta bemerkte wie sehr Nara mit ihrem Schicksal haderte trat er langsam an sie heran, legte seine rechte Hand auf ihre linke Schulter, drückte sachte zu und meinte" He, wenn du diesesn Weg nicht gehen willst verlassen ihn doch einfach" dann hob er mit seiner linken Hand ihr Kinn hoch so das sie ihn mit ihren wunderbar blauen Augen ansehen musste" es ist dein Leben und nur du entscheidest wie du es gestaltest, also wenn du keine schwächliche Frau sein möchtest deren Aufgabe es ist die Hausarbeit zu erledigen und Kinder aufzuziehen dann tuh etwas dafür damit sich daran etwas ändert" versuchte er ihr klar zu machen" Ich schulde dir immer noch einen Gefallen, also wenn du Mal nicht weiter kommst, auf mich kannst du zählen" meinte er mit einem mehr als freundlichen Lächeln im Gesicht. Dann klopfte Hanauta Nara nocheinmal aufmuntert auf die Schulter, danach verließ er ihr Zelt um einwenig die Ruine, in der er sich nun fand, zu besichtigen.
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47

Montag, 27. August 2012, 19:17

(Radîn)

Die Hand des Blutes trat vor den Neuen und musterte ihn von oben bis unten.
"Du musst der sein, den sie Hanauta nennen. Fühle dich willkommen in Drachenhort." begrüßte er ihn jedoch ohne viel Wärme. Das war Radîns Art, er konnte im Gegensatz zum Drachenblut nicht zu jedem freundlich sein, besaß dafür aber auch nicht sein Temperament oder seinen Willen.
"Wir werden die nächsten Tage auf die große Jagd gehen und wenn du dich beweisen möchtest - hier hast du deine Gelegenheit." erklärte er ohne weiter zu zögern und nickte ihm zu.
"Enttäusche dich und uns nicht!" fügte er hinzu, bevor er weitere Jäger suchen ging.
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48

Dienstag, 28. August 2012, 05:55

(Neavia)

Neavia hörte Aithon aufmerksam zu, gab ihre Meinungen zu einzelnen Fällen ab und unterstützte ihren Mann, wo er Unterstützung benötigte. Sie war von seinem Schoß aufgestanden und hatte begonnen das Geschirr abzuwaschen.
"Du machst das wirklich fabelhaft. Jeder im Dorf redet von dir und obwohl du ihnen sehr nehe bist, behalten sie den nötigen Respekt." Wieder lächelte sie ihn freundlich an und jetzt, da er mit dem Essen fertig war, setzte sie sich wieder auf seinen Schoß.
"Dieser Fremde, Hanauta. Er will also ganz in unsere Nähe ebenfalls bei einer Sippe gelebt haben und wir haben nichts gemerkt? Die Halbstarken im Dorf brauchen eine Aufgabe. Sie werden ungeduldig. Vielleicht solltest du ihnen eine Aufgabe geben? Auch unsere Kinder wollen langsam mehr, sie wollen die Welt erkunden. Dein Sohn, du kennst ihn, du solltest ihn dir noch einmal zur Brust nehmen. Ich weiß nicht von wem er dieses Temperament hat, er tanzt mir auf der Nase herum."
Wieder küsste sie ihn, diesmal länger und inniger. "Doch das hat Zeit bis morgen." flüsterte sie ihm ins Ohr.

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49

Dienstag, 28. August 2012, 16:11

Hanauta

" Auh ja eine Jagt, die haben wir bei meiner alten Sippe auch veranstaltet, allerdings in den unterirdischen Höhlen wo man nicht als zu viel sah bis einem die Beute beinah umbrachte so nah musste man sein" erinnerte er sich zurück, dann überkam ihn plötzlich Trauer" mein großer Bruder hat immer etwas gefangen wenn es auf die Jagt ging auch bei seiner letzten auch wenn es ihn das Leben gekostet hatte und ich werde seinem Andecken alle Ehre machen in dem ich allen Anderen hier zeige das ich eben nicht bloss ein Fremdling bin der neu hier ist" fast er einen Entschluss, mit gebalten Fäusten stand er nun da und meinte" diese jagt wird zeigen ob ich hier hör gehöre oder nicht". Seine beiden Steinäxte würden schon etwas erwischen, da war er sich sicher obwohl er noch keinen Schimmer hatte was hier an der Oberwelt, in dieser Gegend auf ihn wartete erlegt zu werden. Nach der wenig herzlichen Einladung von Radin, die Hand des Blutes soviel er wusste, machte er sich weiter auf um die Ruinen noch etwas mehr zu begutachten um später dann wieder zu Nara´s Behausung zurück zukehren.
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Dienstag, 28. August 2012, 20:43

Nara


Nara saß noch einige Zeit in ihrem Zelt und dachte nach. Sie war von ihrem Vater immer von dem Sippenleben und der damit verbundenen Möglichkeit aufzusteigen, zu kämpfen und Ansehen zu erringen, ferngehalten worden. Doch nun entschloss Nara sich dieses Leben nach dem kürzlichen Tod ihres Vaters hinter sich zu lassen. Sie wollte Jägerin werden und würde gleich morgen Aithon fragen, ob dies aufgrund ihres Alters noch möglich sei.
Schließlich schlief Nara in Gedanken versunken ein.
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51

Dienstag, 28. August 2012, 21:58

Hanauta

Er war erstaunt über die Bauten die er hier in der Siedlung zu sehen bekam, seine Fantasie baute die teils zerstörten Ruinen Stein für Stein vor seinem inneren Auge wieder auf und als sie vollkommen waren staunte er nicht schlecht wie die Bauten einmal ausgesehen haben mussten" Wahnsinn, wie die Menschen das damals bloss zu stande bekommen haben" kamm es aus seinem Mund hervorgeplatzt. Ertappt schwieg er erprubt, schaute sich um und erntete verwirrte Blicke der Siedler die sich mit ihm auf dem Weg befanden hatten, innerlich tadelte er sich selbst für diesen lauten Ausruf" man, da habe ich mir wieder mal was geleistet, so bekomme ich bestimmt nicht ihren Respekt" Da es schon spät zu sein schien machte Hanauta kehrt und wandelte durch die Ruinen zurück zu Nara´s Unterkunft. Da angekommen fand er eine bereits schlafende Nara vor, leise bewegte er sich auf sie zu um sie nicht aus ihrem Schlummer zu reißen, legte seine beiden Steinäxte ab und bettete sich vor ihrem Schlaflager auf dem Fell was sie ihm großzügigerweise als Schlafunterlage überließ, mit einem Lächeln in Nara´s Richtung schloss er seine Augen" hier fülle ich mich mehr als geborgen" dachte er, danach glitt auch sein Verstand ins Reich der Träume.
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52

Dienstag, 28. August 2012, 22:28

(Aithon)

Er lächelte erwartungsvoll und erwiderte ihren Kuss innig, als es an der Tür klopfte. Aithon seufzte und sah Naevia entschuldigend an. Wenn jemand zu so später Stunde noch wagte zu stören, würde es einen wichtigen Grund haben. Er erhob sich und machte die schwere Holztür auf. Vor ihm stand Radîn, der sich knapp verbeugte und das Drachenblut hinaus winkte. Mit einem Seitenblick auf seine Gefährtin trat Aryon aus dem Zimmer und sah abwartend seinen Gefolgsmann an.
"Einer der Jäger, den wir zum Erkunden des Nordens ausgeschickt haben, berichtete von einem weiteren Stamm, der fast unsere Größe besitzt und gefährlich werden könnte. Ihre Krieger können es angeblich mit jedem von uns aufnehmen." sagte er besorgt.
Aithon zog die Augenbrauen zusammen und dachte nach. Offensichtlich konnte die erste große Jagd Ärger mit sich bringen. Er holte tief Luft und nickte.
"Ich werde die Jagd begleiten und sicherstellen, dass nichts unvorhergesehenes geschieht." versprach er und wollte sich eben umdrehen, doch Radîn hielt ihn fest und sah ihn eindringlich an.
"Da ist noch etwas. Ich verstehe nicht weshalb du unbedingt möchtest, dass der Fremde an der großen Jagd teilnimmt! Er hat nicht die Erfahrung und kennt unsere Techniken nicht!"
Aithon lächelte überlegen und schüttelte den Kopf.
"Mein treuer Freund, meine Entscheidungen anzuzweifeln passt ganz und gar nicht zu dir." begann er warnend, doch sein Lächeln blieb.
"Ich werde es dir dennoch erklären; Der Fremde, Hanauta, besitzt etwas in seinen Augen, das mich an jeden anderen in dieser Siedlung erinnert. Es ist die unbändige, innere Kraft und der starke Wille, die ihn erfüllen. Er wird sich beweisen auf der Jagd, ansonsten stirbt er früher als ihm gerecht ist." sagte er und sah Radîn streng an.
"Ich vertraue dir, du wirst ihn als deinen persönlichen Schützling aufnehmen, wenn es soweit ist." befahl er. Radîn zog wütend die Augenbrauen zusammen, ersparte sich jedoch eine Antwort. Er biss fest die Zähne zusammen und starrte auf den Boden.
"Mein Freund, vertraue mir. Avingar selbst sprach zu mir und er ist es, der mich leitet. Sie wissen ganz genau, was sie da tun." flüsterte Aithon und zeigte mit dem Zeigefinger auf die Decke. Radîns Züge wurden weicher und er willigte schließlich beschämt ein. Es war tatsächlich fast schon ein Frevel, seine Entscheidung nicht zu akzeptieren und erst Recht eine Schande dies kundzutun. Radîn verneigte sich tief und sah seinen Freund entschuldigend an, bevor er sich schlafen legte.
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53

Mittwoch, 29. August 2012, 06:13

(Sura)

Sura trat aus dem Schatten des Raumes. Sie hatte das Gespräch ihres Vaters ganz genau verfolgt. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder war sie die älteste von Aithons Kindern.
"Ich will mitkommen." sagte sie gleich und ging auf ihren Vater zu. "Ich bin alt genug." viel sie ihm ins Wort als sie seinen Gesichtsausdruck sah und sich seine Antwort denken konnte. "Andere in meinem Alter sind auch bei der großen Jagd dabei! Warum darf ich nicht? Du hast mich oft mitgenommen und mich alles gelehrt was ich wissen muss. Ich will mehr von dieser Welt sehen! Was bringt es, dass wir an die Oberfläche gegangen sind, wenn wir trotzdem hier gefangen bleiben?" schnaufte sie. Sie besaß das gleiche Temperament wie ihr Bruder, doch trat es seltener als bei ihm hervor. "Du kannst mich nicht hier lassen!"

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54

Mittwoch, 29. August 2012, 20:27

Nara


Am nächsten Morgen wachte Nara ausgeruht auf. Sie war zwar nun beruhigt, dennoch wollte sie ihr Leben ändern, das bisher so von ihrem Vater bestimmt war. Sie hatte nämlich früher schon mit dem Knochenmesser gespielt, da ihr Vater es nie brauchte. So hatte sie mit ein paar Kindern, die Jäger wurden, ein wenig gelernt, doch das war alles nur Kinderkram.

Nara wusch sich und ging dann in Richtung der großen Ruine, um das Drachenblut aufzusuchen und darum zu bitten an der Jagd teilnehmen zu dürfen.
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55

Mittwoch, 29. August 2012, 22:30

Hanauta

Als Hanauta am morgen erwachte füllte er sich ausgeruhter den je, das Fell von Nara wirkte förmlich Wunder auf ihn. bei näherem betrachten bemerkte er das Nara schon nicht mehr hier war. Erholt stand er auf, ass was ihm Nara auf dem Tisch liegen lassen hatte und verließ dann früh am Morgen die Unterkunft. Draußen angekommen begrüsste ihn ein herrlicher Sonnenschein den er inzwischen mochte, er freute sich auf die kommende Jagt deshalb wollte er sich darauf vorbereiten in dem er etwas übte. Etwas außerhalb der Siedlung vollführte Hanauta seine Kampfübungen, er wollte nich das ihn die anderen Bewohner dabei sahen, er mochte deren mistrauischen Blicke nicht daher zog er sich lieber hier zurück. Es stand immerhin viel für ihn auf dem Spiel bei dieser Jagt und er wollte nichts dem Zufall über lassen.
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56

Donnerstag, 30. August 2012, 18:26

(Aithon)

"Sura, du und Shûn müsst die Siedlung beschützen solange ich weg bin. Wem soll ich denn sonst vertrauen?" fragte er sie und streichelte liebevoll die Wange seiner Tochter.
"Vertraue deinem Vater, meine Entscheidungen haben stets einen Grund!" fügte er etwas strenger hinzu und schubste sie in Richtung ihrer Schlafstätte.
"Nun geh schlafen." forderte er sie auf und ging kopfschüttelnd zu Naevia zurück.
"Bevor ich morgen aufbreche, sollten wir noch eine gemeinsame Nacht verbringen." sagte er schmunzelnd zu seiner Gefährtin und küsste ihren Nacken, bevor er sie langsam auszog und sie die ganze Nacht liebte.

Am nächsten Morgen stand er als erster in der der Mitte der Siedlung und wartete auf die restlichen Jäger, die nach und nach kamen. Radîn wartete an seiner Seite, den Speer geschultert und ließ den Blick prüfend über die Versammelten schweifen. Aithon lächelte seinen Untertanen aufmunternd zu und als alle da waren, verbeugte sich ein jeder vor ihm und reckte ihm seine Waffen entgegen.
"Heil König Aithon!" riefen sie alle gemeinsam und erhoben sich, als das Drachenblut ihnen das Zeichen dazu gab.
"Heute meine lieben Freunde werden wir aufbrechen zur großen Jagd! Demjenigen, dem es gelingt das stärkste und wildeste Tier zu erlegen sei ein Wunsch gestattet!" rief er über die Köpfe seiner Anhänger hinweg und erntete allgemeine Zustimmung. Er sah es in den Augen jedes Jägers den er musterte. Der unbeugsame Wille und die Stärke des Körpers und des Geistes, die ihnen auf der großen Jagd behilflich sein würde.
"Lasst uns gemeinsam aufbrechen und keinen Atem mehr mit großen Reden verschwenden!" schloss er lachend und die anderen stimmten mit ein, bevor sie unter Jubel aus dem kleinen Tor liefen.
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57

Donnerstag, 30. August 2012, 20:16

Hanauta

Er wurde mit gerissen vom allgemeinen Jubel der anderen Jäger als König Aithon zur Jagt ausrief, hoch streckte er seine beiden Steinäxte wie es die Anderen auch taten und war innerlich geladen so freute er sich darauf. Auch die versprochene Belohnung für den jenigen der das stärkste und wildeste Tier erlegen sollte reizte ihn sehr, er wusste nemmlich schon ganz genau was er sich wünschen würde" ja, einen Kampf gegen....."plötzlich begaben sich alle Jäger in Richtung Tor in den Strom aus Hanauta mit einfloss. Als er sich umdrehte um noch einen Blick auf Nara zu erhaschen, die bestimmt hier war um die Jäger mit zu verabschieden, doch er konnte sie nicht ausmachen in dem ganzen Trubel.
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Donnerstag, 30. August 2012, 21:21

Nara

Nara konnte das Drachenblut nicht auffindig machen, daher fand sie sich zu der Verabschiedung der Jäger zur großen Jagd ein. Als die Menge unter Jubel die Siedlung verließ, hängte sie sich dran und folgte Hanauta, der auch in der Nähe Aithons war, den sie ja eigentlich sprechen wollte.

Nara marschierte zu Aithon und fragte den verwunderten König: "Entschuldigung, dass ich störe, Drachenblut, aber ich will mein Leben verändern und mich der Jagd anschließen, falls es jemanden gibt, der mir etwas beibringt" Nara sah den ANführer hoffnungsvoll an, auch wenn sie erwartete, zurückgeschickt zu werden.
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Donnerstag, 30. August 2012, 21:49

(Aithon)

Wütend trat Radîn vor Aithon und verschränkte die Arme vor Nara.
"Du hast das Drachenblut gefälligst nicht dumm von der Seite anzumachen! Wo ist der Respekt?" grollte er und wollte die Hand erheben, doch Aithon hielt seinen Arm fest und schüttelte milde den Kopf.
"Lass mich das machen Radîn. Führe die Jäger schon voraus, ich werde nachkommen - keine Sorge!" bekräftigte er. Nur zögerlich stimmte Radîn zu. Er warf Nara einen vernichtenden Blick zu, bevor er sich mit einem Schnauben umdrehte und die restlichen Jäger vorwärts führte.
"Du möchtest dein Leben verändern und du meinst uns bei der Jagd zu begleiten ist der richtige Weg?" fragte er sie offen und zog eine Augenbraue hoch.
"Ich weiß deinen Mut zu schätzen, doch wieso sollte ich zustimmen? Falls du verletzt wirst, können wir dich nicht mitziehen. Das bedeutet, dass du stirbst und ich kann und will es mir nicht leisten eine so gute Heilkundige und Sammlerin wie dich zu verlieren." erklärte er ihr und musterte sie genau. Es bestand kein Zweifel, sie war eine Frau des Nordens, denn der Wille glühte förmlich in ihren Augen, doch erst musste sie ihren König überzeugen.
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Donnerstag, 30. August 2012, 21:55

Hanauta

Er streifte mitten im Bulg aus anderen Jägern geführt von ihrem König Aithon über die Hügelebene. Als er nach Aithon Ausschau hielt um ihn danach zu fragen wie oft es solch eine Jagt schon veranstaltet hatten fand er ihn auch wenig später wunderte er sich aber wer da neben ihm herging, der jenige kam ihm bekannt vor. Daher näherte Hanauta sich dem Drachenblut und war erstaunt das sich die junge Nara als der ihm Bekanntaussehende entpuppte. " Nara, du bist uns gefolgt? fragte er sie überrascht und verneigte kurz sein Haupt vor dem Drachenblut" Ist das also deine erste Entscheindung um dein Leben selbst zu ändern, wie?" meinte er mit einem gutmütigen Lächeln in ihre Richtung" Dann hat meine Frage an das ehrenwehrte Drachenblut noch Zeit, erst solltet ihr euch aussprechen" damit pirschte er wieder voraus, seine beiden Äxte fest umklammert, um mit in die vordersten Reichen zu gelangen.
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