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Salion

König der Dritten

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21

Montag, 2. Januar 2012, 22:09

(Halock)

"Ich störe eure Unterhaltung ja nur äußerst ungern, aber könntet ihr jetzt endlich mal still sein, bevor ihr noch alles was kreucht unter fleucht auf uns aufmerksam gemacht habt?" herrschte Harlock die beiden, er war wirklich kein Mann der ständig unter Furcht liet, aber man musste sein Glück in einer dunklen unbekannten Tunnelabschnitt ohne viel Licht und mit nur einer Hand voll Männer und zwei Frauen wirklich nicht provozieren.
Wenn im Himmel Krieg herrscht...
bricht auf Erden die Hölle los

 Sayet

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22

Montag, 2. Januar 2012, 22:16

(Odin)

"Die kleine Ratte hat keinen Schimmer wos langgeht", murmelte Odin verstimmt in Halocks Richtung. "In diesem Tunnel waren wir vorhin schonmal." Genervt zog er Kara zu sich und bedeutete ihr, nun die Führung zu übernehmen.
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." Marx

23

Montag, 2. Januar 2012, 22:21

Kara

"Wenn man nicht so schreit wie du, spielt es keine Rolle." erwiderte Kara nur nüchtern ind Harlocks Richtung und übernahm auf Odins Anordnung hin, die Führung. An einer Stelle hielt sie kurz an und erklärte:"Hier werden wir klettern müssen, der eigentliche TUnnel ist durchgebrochen, doch die Spalte dort oben führt in die Gänge eine Etage höher... sie wurden künstlich angelegt und sind deutlich heller, doch ich würde bevorzugen sie so schnell wie möglich zu durchqueren. Denn ihr... Macher ist groß, pelzig und durch nichts zu töten, das ich kenne." erklärte Kara gelassen. Gleich darauf drückte sie sich vom Boden ab, nutze die Wand als Trittbrett und klammerte sich im zweiten Sprung an dem höher gelegen Felsvorsprung fest. GLeich daraufhin zog sie sich durch den Spalt und wartete in hockender Position auf die Anderen. Die größeren Männer sollten in der Lage sein den Vorsprung alleine durch hochspringen zu erreichen...
Ich rudere das Boot der Einsamkeit, die Leuchtfeuer versammeln sich klagend und hier im leeren Tempel der Welt erklingen die zahllosen Arien...

 Sayet

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24

Dienstag, 3. Januar 2012, 17:31

(Odin)

Mit einem kräftigen Absprung folgte er Kara und sah sie achtungsvoll an. In diesem dürren Körper steckte mehr als er gedacht hatte. Oben lauschte er und blickte in die Finsternis. Immer wieder war das Trippeln kleiner Füße zu hören und der Gestank verwesenden Fleischs lag in der Luft. Daneben war sie jedoch weit frischer als in ihrem Lager. Vorsichtig stand er auf und tastete sich an der Wand weiter.
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Salion

König der Dritten

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25

Dienstag, 3. Januar 2012, 18:34

(Halock)

Kurz darauf machte es Halock Odin nach, musste sich wegen seiner Körpergröße weniger bei Sprung anstrengen, sich über die Kante zu ziehen fiel ihm dagegen etwas schwerer als dem kräftigem Sohn des Sittenführers.
Er trat einen Schritt von der Kante um den anderen platz zu schaffen ihnen zu folgen, doch anstatt ihnen zu helfen sah er sich etwas in der neuen Umgebung um, neben kleinen Steinen unter seinen Füßen hörte Halock auch hin und wieder das Geräusch, dass er von den Tonscherben kannte, die sie in ihrem Lager gesammelt hatten. "Wie lange hier wohl schon keine Menschen mehr waren." flüsterte er leise zu sich, bis er sich selbtst eine Antwort geben konnte.
"Wie kommt es dass du überhaupt bis in diese Gegend gekrochen bist? Ich dachte immer, das wurde schon vor einigen Generationen verboten?"" frage er Kara direkt.
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26

Dienstag, 3. Januar 2012, 18:47

Cayalan sprang hoch und zog sich mühelos empor. Auch wenn man es ihm nicht zu traute, war er doch umso einiges kräftiger als die Meisten. Was dachten sie, würde Cayalan auch den ganzen Tag tun. Dachten sie er würde sich im Schatten der Gemäuer einen von der Palme wedeln? Er rannte, zog sich Wände empor, kämpfte mit blosen Händen gegen Warane.
Er würde keine Angst haben.
Mit einem Schrei warf Glandallin sich gegen den Ork. Die Kannte seines Schildes zuckte nach unten und zerschmetterte dem Wesen den Fuß; gleichzeitig schlug er über die Deckung hinweg zu. Die Schneide seiner Axt grub sich knirschend in die ungeschützte Stelle unter der Achsel. Sauber abgetrennt fiel der Arm auf den Stein. Dunkelgrünes Blut schoss in hohem Bogen aus der offenen Wunde.

[info]Die Zwerge Seite 21, Prolog[/info]

27

Dienstag, 3. Januar 2012, 18:48

Kara

"Und?" gab Kara nur verständnislos zurück, während sie das Ohr an die Wand legte und den Finger hob um für Stille zu sorgen. "Gut... er ist zur Zeit nicht in diesem Teil des Tunnels, er wird sich höher aufhalten! Wir müssen diesem Tunnel dalang folgen!" erklärte sie und deutete mit der Hand den Tunnel nach Rechts entlang, in welchen sie soeben gekommen waren. "Der Wühler ist blind, das kann man ausnutzen um ihm zu entkommen, doch wenn man unvorsichtig ist, kanner trotzdem leicht die Verfolgung aufnehmen." erklärte sie, während sie sich vorne tastete. Die Male die sie zuvor hier war, hatten ihn schmerzhaft klar gemacht, dass mit dem blinden Bewohner dieser Gänge nicht zu spaßen war... doch auch, dass man ihn umgehen konnte, wenn man sich geschickt anstellte.
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 Sayet

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28

Dienstag, 3. Januar 2012, 22:36

(Odin)

"Die Verbote meines Vaters und seiner Ahnen beruhen auf Angst", zischte Odin. "Ich sehe keinen Grund sie dafür zu verurteilen, um Gegenteil, du siehst wie hilfreich es ist", flüsterte er zu Halock, doch seine Worte waren lauter, als ihm lieb war. In diesen Tunneln war Flüstern nahezu unmöglich. Plötzlich wurde das entfernte Trippeln nach einer Zeit der Stille schneller und.. lauter. Fluchend sprang Odin mit einem Ausfallschritt zur Seite, als etwas durch die Dunkelheit sprang und knapp an ihm vorbeiflog. Es war haarig und es roch schlecht. Und dem Geräusch nach, das nicht abebbte, war es nicht das einzige! Ohne Licht hatten sie keine Chance. "Lauft!", beschwor er sie, schnappte Kara am Arm und rannte in die von ihr gewiesene Richtung. "Beeil dich Mädchen. Bring uns lebend hier raus!"
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29

Dienstag, 3. Januar 2012, 22:53

Cayalan war der Schnellste. Seine Füße trugen ihn Geschwind durch den Tunnel, nur konnte er Kara nicht übehrolen, da sie ihm die Richtung deuten musste. Zu gleich zog der auch seine Steinaxt aus der Verhalterung.
Ein Wühler... Cayalan war auf seltsam ´große Ratten gestoßen, welche große Vorderpfoten hatten. Diese konnten schlecht sehen, doch dort wo sie lebten, in der Dunkelheit, mussten sich auch nichts sehen.
Mit einem Schrei warf Glandallin sich gegen den Ork. Die Kannte seines Schildes zuckte nach unten und zerschmetterte dem Wesen den Fuß; gleichzeitig schlug er über die Deckung hinweg zu. Die Schneide seiner Axt grub sich knirschend in die ungeschützte Stelle unter der Achsel. Sauber abgetrennt fiel der Arm auf den Stein. Dunkelgrünes Blut schoss in hohem Bogen aus der offenen Wunde.

[info]Die Zwerge Seite 21, Prolog[/info]

30

Dienstag, 3. Januar 2012, 23:23

Kara

"Folgt diesem Weg, an einigen Stellen sollte Licht durch die Decke brechen, wenn meine Schätzungen richtig sind! Dort müssen wir nach oben!" erklärte sie, während sie von Odin gepackt so schnell lief, wie ihre Beine sie tragen konnten. Ihre Schrittlänge war deutlich kürzer als die Odins, weswegen sie teilweise springen musste um nicht einfach umgerissen zu werden, doch auf diese Art und Weise konnte sie durchaus mit ihm mithalten. "Hier!" sie deutete in der Finsternis auf einen Lichtkegel, welcher durch die Finsternis brach, während hinter ihnen Schreie ertönten. Der Wühler hatte wohl die langsamsten eingeholt.
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Salion

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31

Mittwoch, 4. Januar 2012, 08:33

(Halock)

Halock war dicht hinter Odin und Kara und verspürte wenig Lust den Unglücklichen hinter ihnen zu helfen sich gegen dieses Vieh zu wehren, er beschleundigte seinen Schritt lieber noch weiter um mit Odin auf gleicher Höhe zu sein, da schob sich etwas anders vor ihnen in den Lichtkegel, ein dürres Gespinnst auf 8 Beinen mit einem fetten Hinterleib, das in etwa die Größe eines halb ausgewachsenen Kindes hatte. Halock zog noch im Laufen seine Knochenkeule und machte sich erst noch keine großen Sorgen um die Königsspinne, als vor ihm der Tunnel einen kleinen Riss bekam und sich mit viel Staub eine weitere von den Riesenspinne einen Weg in den Tunnel des Wühlers suchte und den Geräuschen in der Dunkelheit nach, waren das nicht die einzigen beiden
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 Sayet

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32

Mittwoch, 4. Januar 2012, 09:59

(Odin)

"Dreck", fluchte Odin, als er merkte, dass sie nun von beiden Seiten eingekesselt waren. Er zog Kara zu sich und flüsterte in ihr Ohr, während er den anderen bedeutete, innehzuhalten und still zu sein. "Wir müssen sie gegeneinander aufbringen. Worauf reagieren sie? Der Wühler wahrscheinlich auf Gerüche, die Spinne auf Bewegung, hab ich recht?"
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33

Mittwoch, 4. Januar 2012, 14:36

Kara

"Ja, der Wühler frisst Spinnen normalerweise, weswegen sie selten hierherkommen." erklärte Kara. Mit dem Auftauchen der Spinnen hatte sie nicht gerechnet. "Ich besitze drei Fläschchen mit Königsspinnengift, es ist auch eine Art Säkret, ich kann versuchen es auf die Schnauze des Wühlers zu bringen! Damit würde er für uns völlig blind werden und nur dem Geruch der Spinnen folgen." erklärte sie ihren Plan und presste sich eng an die Wand, während auch die langsameren inzwischen aufgeholt hatten. Die Spinnen sollten von selbst auf die Bedrohung durch den Wühler reagieren...
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Salion

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34

Mittwoch, 4. Januar 2012, 17:03

(Halock)

"Womöglich sind die Spinnen selbst Aasfressen und wissen, dass der Wühler ihnen nicht in ihren eigenen Tunneln folgen kannst." Mutmaßte Halock, während er einer der Spinnen auswich die auf ihn zu komm, während er dies Tat schlug er mit seinem Waffe nach dem fetten Hinterteil, dass sich einfach nur weich verformte aber bis auf ein Zucken der Spinne nicht bewirkt hatte. Stattdessen verschwand Halock in den Eingang einer der Spinnentunnel und wartete auf eine Gelegenheit eines der Viecher direkt zu erwischen.
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35

Mittwoch, 4. Januar 2012, 18:16

Cayalan

Halock war dumm. Dachte er diese Viecher währen so einfach zu erledeigen. Cayalan steckte die Axt ein und zog sein Messer. Er wartete auf den passendsten Moment dann wich er einer der Spinnen aus und rammte ihr das Messer in den fetten Hinterleib. Cayalan benötigte viel Kraft, und zog es wieder heraus. Das grüne Blut spritzte wie ein Brunnen.
Das Tier gab ein garstiges quiecken von sich. Cayalan, ganz der Jäger, zog nun die dicke Axt und hieb mehrmals auf ihren Vorderleib. Er hasste Spinnen. Sie waren überall, nur schmeckten sie beschissen.
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36

Mittwoch, 4. Januar 2012, 22:45

Spoiler Spoiler

du machst es dir zu einfach Timotheus, diese Spinnen reagieren auf Bewegung und sind keine leichte Beute


(Odin)

Eine weitere Spinne stürzte sich auf Cayalan und riss ihn fort von der anderen in die Dunkelheit hinein, wo sie ihn betäuben und einspinnen würde, damit ihre Artgenossen sich an ihm laben konnten. Odin fluchte und nickte zu Halock. "Er ist eine kleine, dämliche Ratte, aber wir können ihn nicht einfach diesen Drecksviechern überlassen. Wir brauchen soviel Männer wie möglich." Knurrend verschwand er in einem Gang, während Kara ihren Plan durchführte. "Versuchen wir das Vieh von der Seite zu erwischen, bevor sie ihn wegträgt", schlug er Halock vor und folgte seiner eigenen Orientierung innerhalb dieser verwinkelten Gänge.
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37

Mittwoch, 4. Januar 2012, 23:01

Kara

Sie konzentrierte sich völlig auf den Wühler. Rief sich in Erinnerung wie und wo er sich bewegte, wenn er durch die Gänge pflügte. Für üblich bewegte er sich in der Mitte des Tunnels, doch seine Klauen gruben sich in regelmäßigen Abständen stets in die Wände, damit er seinen Weg fand und sich vorwärtsziehen konnte. Ihre Position war daher klar... die Masse des Tiers gegen es zu verwenden! Als der riesige "Insektenfresser" schließlich in Sicht kam, tropfte Kara eine sehr geringe Menge des Spinnengiftes in die Mitte des Ganges, während sie selbst sich am Rand hielt. AUfmerksam beobachtete sie die ABstände in denen die Klauen in die Wände fuhren... und stieß mit einem Hechtsprung durch die Bewegung des Wühlers, während er sich dem Geruch seiner üblichen Futterquelle näherte. Die linke Klaue fuhr nur einen halben Meter neben ihr in die Wand und Staub drang in ihr linkes Auge. Blinzelnd, doch die schlechtere Sicht ignorierend, sprang Kara nun an die Seite des Wühlers und tropfte unterdessen weiter Sekret auf den borstigen Leib. Die Kreatur selbst war allerdings zu massig um sie so zu erreichen, wodurch sie bis zu seinem Kopf vordringen konnte... und das Spinnengift/Sekrät über die Schnauze des Wesens goss. Die scharfe Substanz verätzte die Schleimhäute des WÜhlers leicht und ließ ihn nießende Geräusche verursachen, er versuchte auch sich aufzubäumen, wobei Karas linker Arm zwischen Decke und Wühler geriet und das Ellenbogengelenk mit einem trockenen Geräusch brach. Ein Stöhnen entrang sich der Kehle der Frau, während sie über das Hinterteil des großen Tiers zu Boden rollte... der Wühler wiederum setzte nun dem Geruch nach, welcher ihm Schmerzen bereitet hatte... den Spinnen. Rascher als zuvor, bewegte er sich vorwärts und schnappte nach einer Königsspinne, welche von den nadelspitzen Zähnen einfach zerfetzt wurde. Kara unterdessen rappelte sich unter Schmerzen wieder auf und sah dem großen Tier nach, wie es sich vorwärts arbeitete.

Nun löste sie das Stoffband, welches ihr Gewand für üblich besser fixierte und band damit ihren gebrochenen Arm in gerader Position eng an den Körper. EIn Knurren entrang sich ihrer Kehle, als sie sich dazu zwingen musste den Arm in die gerade Position zu rücken. Doch schließlich war der Arm so fest es eben ging an ihre Hüfte und Taille gepresst und das Stoffband zum Teil wieder an Ort und Stelle. Gleich darauf... setzte sie dazu an, die anderen Menschen ihrer Sippe wieder einzuholen, welche noch irgendwo VOR dem WÜhler waren... oder möglicherweise inzwischen dahinter. Jedenfalls würde er sie ignorieren, wenn sie aufpassten.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Herr Kaffeetrinken« (4. Januar 2012, 23:24)


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Donnerstag, 5. Januar 2012, 07:39

(Halock)

Die Königsspinne zerrte Cayalan weiter, bis aus dem Tunnel des Wühlers in ihre eigenen, wo sie in Sicherheit vor dem felligem Ungeheuer waren. Fluchend verlies Halock seinen halbwegs sicheren Tunneleingang um mit Odin kurz zurück in den Tunnel des Wühlers zu gelangen und von dort aus wieder in einen von den Spinnen gegrabenen. Diese Tunnel waren verdammt eng und die beiden Jäger mussten hinter einander und gebückt gehen.
Nachdem sie die Spinne und ihr Sippenmitglied eine Weile verfolgt hatten verbreiterte sich der Tunnel wieder etwas und die beiden standen wieder in unbekannten Ruinen, die von Menschenhand erbaut waren.
Die Königsspinne hatte gerade begonnen die Beine von Cayaln in ihrem widerwärtigen Fäden einzuspinnen. "Noch ist sie allein, lass uns das schnell hinter uns bringen." meinte Halock und ging ein paar schritte in die andere Richtung von Odin weg um sie von beiden Seiten angreifen zu können. "Konzentrieren wir uns auf ihre Beine."
Ablenkt von ihrer Arbeit war die Spinne blind für die beiden Männer und Halock konnte schnell mit seinem ersten Schlag das erste Hinterbein zertrümmern, bevor er sich wieder zurückzog. Nun sah die Königspinne zwischen ihm und Odin hin und her und drehte sich dabei im Kreis, da sie sich offensichtlich nicht für einen Gegner entscheiden konnte.
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 Sayet

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Donnerstag, 5. Januar 2012, 07:55

(Odin)

Odin nahm einen Stein und warf ihn hinter die Spinne. Das Geräusch ließ sie kurz irritiert umsehen und Odin sprang hervor, um ebenfalls auf eines ihrer Beine einzudreschen. Doch diesmal war die Spinne schneller, drehte sich herum und schnappte nach ihm. Gerade noch konnte Odin sich zurückfallen lassen und über eine Rolle wieder auf die Beine kommen. Die Spinne setzte ihm nach, bis Halock ein weiteres ihrer Beine zertrümmerte. Nun geriet sie in Raserei, schnappte wild umher und Odin bedeutete Halock, Cayalan zu befreien, während er die unkontrollierten Bewegungen der Spinne weiter von den beiden weglockte.
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Donnerstag, 5. Januar 2012, 08:59

(Halock)

Schnell verstaute Halock seine Waffe und zog stattdessen sein geschliffenes Knochenmesser, noch bevor er bei Cayalan gekommen war. Er beugte sich über die Beine des Idioten und versuchte mit der Waffe die dünnen Fäden um dessen Füße durch zuschneiden, doch waren die Fäden fester als sie aussahen, mehrfach setzte er an ohne, dass es eine Wirkung zeigte, stattdessen gab der Faden immer etwas nach und zog sich dann wieder in seine Ausgangsposition zurück. Fluchend warf Halock das Messer eine halbe Armlänge von sich weg und begann den Faden soweit zu dehnen, dass er die Beine rausziehen konnte.
"Hey, wach auf!" zischte er Cayalan an und zerrte weiter an den Fäden, dann schaffte er es endlich die Fäden wie einen Sack umzustülpen.
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