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Mittwoch, 15. März 2017, 23:09

(Bartholomo)

"Hey!" rief Bartholomos Geist, der sich nun langsam wieder an die Oberfläche seines Bewusstseins drängte.
"Krieg dich in den Griff, Fürst, sonst wars das mit uns beiden!" knurrte er und griff zufällig nach dem Smaragd, der sich von Sidams Schultern gelöst hatte. Eine neue Kraft glitt durch seinen Körper, eine helle Kraft, die ihn zu unterstützen schien. Doch Kirans Macht war zu überwältigend, sodass Bartholomo mit aller Kraft dagegen ankämpfen musste.
"Komm zur Besinnung! Komm endlich zur Besinnung und krieg dich wieder in den Griff!" brüllte er ihm entgegen.
"Ich finde den Witz in dem der Ork den Zwerg nach dem Weg fragt...unwahrscheinlich.Jede Grünhaut weiß,dass ein Zwerg ihn köpfen würde.Und dann die Auflösung des Witzes!Was der Zwerg sagt und macht-recht seltsam.Aber nicht lustig!"
-Zhadár

242

Donnerstag, 16. März 2017, 06:52

(Mila)

Als sie aus dem Dschungel traten, konnten sie die Schiffe erkennen, die ein ganzes Stück vor der Insel vor Anker lagen. "Wir haben es fast geschafft!" Doch schon wieder tat sich vor ihr ein Riss auf und diesmal war er viel zu groß, als einfach darüber zu springen. Schnell sah Mila sich um, doch ein Ende des Risses war nicht zu sehen. "Verdammt! Hätte ich bloß meinen Mund gehalten!" ärgerte sie sich über sich selbst, doch das half ihnen jetzt auch nciht. Sie mussten einen anderen Weg finden.

 Sayet

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243

Donnerstag, 16. März 2017, 16:46

(Kiran)

Die letzten Worte hatte er laut gesprochen. Die Kraft des anderen Geistes war zu groß. Der verdammte Splitter, er war zu klein und dieser Körper nicht geeignet. Dann musste eben seine Willenskraft siegen.

Die Schamanin lag am Boden. Der Bolzen hatte ein Loch in ihre Brust geschossen, knapp an ihrem Herz vorbei. Ihre Augen waren weiß und gen Himmel gerichtet. Schaum trat vor ihren Mund, als sich ihr eigener Geist einem anderen Schamanen öffnete.
Blinzelnd kam sie zu sich und zog sich am Stein hoch. "He, Kiran", rief sie und der Kapitän drehte sich überrascht um.
"Zäh", lobte er und bückte sich, um die Armbrust zu heben.
"Alenya schickt mich"
Kiran verharrte und langsam hob er den Kopf. "Was?!"
"Du sollst nach Hause kommen"
"Alenya ist tot!", schrie er.
"Und du bist es auch.", stimmte die Alte zu und verfiel in einen Singsang.
"Alte Seele, längst vergangen,
deine Zeit und auch dein Selbst,
gehst nun fort und brauchst nicht bangen,
letzter Knoten ist gezählt"

Ein Schrei entronn Bartholomos Rachen und ein schwarzer Schatten stieg aus ihm empor, er verlor seine Düsternis und wurde hell und flimmernd, bevor er zum Himmel aufstieg. Auch der Urchaossplitter wurde ätherisch und löste sich dann auf. Eine Feder fiel stattdessen herab und landete schwebend auf dem Körper der toten Schamanin. Der Staub um sie herum bildete das Stadtwappen von Thao.

Spoiler Spoiler

Kiran verlässt Fremgard nun endgültig
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." Marx

244

Donnerstag, 16. März 2017, 23:03

(Bartholomo)

Er atmete tief aus. Kirans Abwesenheit riss ein Loch in ihm auf, dass er auf diese Art und Weise nicht erwartet hatte. Er hatte sich über die Zeitenwechsel an seine Anwesenheit gewöhnt, doch nun war er weg. Er schüttelte die Gedanken ab, als die Steinquader der goldenen Pyramide langsam zu wackeln begannen. Hastig dackelte er die Stufen runter und rannte zum Tor der Stadt, wo sich noch etliche Menschen durchdrängten. Nach einer Weile, in der er durch den Wald lief, traf er auf einige seiner Piraten.
"Nehmt so viele Menschen mit an Bord wie es geht!" befahl er.
"Aber Captain, das werden höchstens 100 Leute sein!"
"Und das sind 100 Leben die wir retten können. Für den Rest können wir nichts mehr tun." sagte er und sein Blick verriet, dass er keine Widerworte duldete. Ein Ruck ging durch die Insel und ein Grollen erfasste sie. Bartholomo beeilte sich um zu den Schiffen zu gelangen.

(Terlan)

Sie umgingen den Riss und suchten sich die dünnste Stelle aus, an der sie rübersprangen und zum Strand liefen. Hinter sich sahen sie etliche Menschen in ihre Richtung rennen. Terlan schluckte. Wenn die Insel unterging würden die meisten Menschen mit ihr sterben, die nächsten Inseln waren mehrere Seemeilen entfernt. Er schloss die Augen und drehte sich um, in dem Wissen für die meisten nichts mehr tun zu können.
"Ich finde den Witz in dem der Ork den Zwerg nach dem Weg fragt...unwahrscheinlich.Jede Grünhaut weiß,dass ein Zwerg ihn köpfen würde.Und dann die Auflösung des Witzes!Was der Zwerg sagt und macht-recht seltsam.Aber nicht lustig!"
-Zhadár

245

Freitag, 17. März 2017, 07:06

(Mila)

Sie hatten einen Teil der Ladung über Bord geschmissen um so viele Menschen wie möglich zu retten. Trotzdem waren es nicht mehr als 100 gewesen, die sie zusätzlich auf die beiden Schiffe hatten verteilen können, ohne Gefahr zu laufen das Schiff zu überladen.
Nun stand Mila an der Reling neben Kart und sah zu, wie die Insel im Meer versank. Niemand würde das ganze Gold so tief im Ozean mehr bergen können. Ein weiterer versunkener Schatz und bald erinnerte nichts mehr daran, dass es je diese Insel gegeben hatte.
Sie hatte das Kommando wieder an Kart abgegeben, nachdem diesem bewusstgeworden war, dass sein Platz nun einmal auf diesem Schiff war, auch wenn er es sich vielleicht anders wünschte.
Sie setzten die Segel und der Wind trug sie Richtung Meeresinsel.

246

Montag, 20. März 2017, 00:21

(Bartholomo)

Er sah knurrend zurück zur Insel und fühlte sich nach Cataca zurück versetzt, wo sie ebenfalls eine Stadt zerstört hatten. Doch um Aurum empfand er tatsächlich etwas wie Bedauern, dort war viel Reichtum an den Meeresgrund gesunken und diesen Ausgang hatte er sich nicht gewünscht. Das waren die komplizierten Umstände der Konsequenz dessen, dass Piraten auf Entdeckungstour gingen. Doch nicht alles ist verloren gegangen, Eustass, der sich nun bereitwillig der Flotte mit etwa 30 Männern anschließen wollte, hatte in weiser Voraussicht die königliche Schatzkammer so gut es ging geplündert. Neben vier Truhen voller Diamanten und Gold hatte er auch zwei kleine Schatullen geborgen. In der einen befand sich eine merkwürdige, schwarze Seite und in der anderen eine antike Krone, die dennoch im Sonnenlicht glänzte. Außerdem hatte er den Wolfszahnanhänger von Conan entwendet und ihn ebenfalls mitgebracht. Bartholomo hingegen behielt es für sich, dass er den Smaragdanhänger an sich genommen hatte, nachdem Sidam durch seine Hände gestorben war.
Er drehte sich zu seiner Crew.
"Setzt die Segel. Wir fahren heim." rief er und zog sich in die Kapitänskajüte zurück.


zur gleichen Zeit, weiter entfernt vom Ort des Geschehens...


"Ehrwürdiger Rat, ich bitte um eine schlagkräftige Flotte um den Verräter und Mörder Bartholomo zur Strecke zu bringen." sagte die Stimme des relativ jungen Piraten, der vor 3 der 4 Männern saß, die Piraten-Fürsten genannt wurden. Sie waren die mächtigsten auf Umbratar und im Umkreis und der junge Pirat, der den Namen Dayo trug, bezweifelte sogar, dass es überhaupt jemanden gab, der sich mit ihrer Flotte messen konnte. Kein Königreich, keine Organisation oder sonst irgendjemand besaß so viele Schiffe, wie diese Vier zusammen. Sie beherrschten die Meere und erhielten so ihre Namen.
"Bartholomo, Pagons Mörder?" erwiderte eine weibliche Stimme. Lana, die Schöne. Ihre Schönheit war gefährlich, denn sie verschleierte den Umstand, dass diese Frau äußert tödlich war. Dayo nickte.
"Das ist schon etliche Zeitenwechsel her. Warum kommst du jetzt? Bartholomo ist ein unbedeutender Kapitän, der schon längst über alle Berge ist und sich irgendwo versteckt hält."
"Und für diesen Mann auch nur mehr als ein Schiff zu benutzen ist pure Verschwendung." schaltete sich ein weiterer Mann ein, den Dayo nicht kannte. Er musste Pagons Nachfolger sein.
"Welches Interesse treibt dich denn?" fragte Thorgen, der älteste der Piraten-Fürsten. Gleichzeitig wurde gemurmelt, dass er der mächtigste unter ihnen war. Dayo wagte einen Blick nach oben und sah die Fürsten entschlossen an.
"Für den Ruhm, den Schandfleck unserer Geschichte aus dem Leben getilgt zu haben."
"Hm." machte Lana und sah die Männer zu ihren Seiten an.
"Klingt lustig. Ich werde dir ein Schiff mitgeben." sagte sie gönnerhaft und lächelte ihn an, doch Dayos Miene versteinerte.
"Meine Fürstin, nur ein Schiff? Mit Verlaub aber -"
"Du kriegst eins oder gar keins. Wenn du damit erfolgreich bist, kriegst du deinen Ruhm und wirst ein Kapitän in meiner Flotte. Wenn nicht, kehre besser nicht zurück." fuhr sie scharf dazwischen und funkelte den jungen Mann an. Der Pirat verneigte sich und verließ wortlos den Saal.
"Ich finde den Witz in dem der Ork den Zwerg nach dem Weg fragt...unwahrscheinlich.Jede Grünhaut weiß,dass ein Zwerg ihn köpfen würde.Und dann die Auflösung des Witzes!Was der Zwerg sagt und macht-recht seltsam.Aber nicht lustig!"
-Zhadár

247

Montag, 20. März 2017, 05:54

(Mila)

Mila stand im Krähennest und sah dabei zu, wie Meeresinsel immer größer wurde. Schon bald waren sie wieder zu Hause und ihr erstes Abenteuer war zu Ende. Der Wind hatte gut gestanden und sie waren fast doppelt so schnell gewese wie auf ihrem Hinweg. Mila dachte über das Geschehene nach. Es war alles ganz anders gewesen wie sie es sich vorgestellt hatte, anders als in den Geschichten die die Piraten in den Nächten in denen sie bei den Frauen aus Meeresinsel lagen, erzählten. Doch das hätte sie sich denken können, es wurde ausgeschmückt wo es nur ging um die Frauen zu beeindrucken. Trotzdem war es eine gute Erfahrung gewesen und sie beschloss Teil der Crew zu bleiben. Sie hatte die Freiheit geschmeckt und wollte diese nun nicht mehr aufgeben.

 Lotrobur Schnellschlag

Forumsmod und Legende der Dritten

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248

Montag, 20. März 2017, 08:38

Baki

Ein letztes Mal ließ er sich den Seewind durch die Haare wehen.
Schon bald wäre seine Reise auf offenem Meer beendet und Baki ginge mit neuen eindrücken von Bord.
Es war schön gewesen mal wieder ein Abenteuer erlebt zu haben doch irgendwie war Baki froh es wieder heil zu Mona und seinen Kindern zurückgeschafft zu haben.
In seiner Tasche hatte er sogar etwas mitgehen lassen was er bei der Flucht von der Insel eingesteckt hatte.
Es würde ein Geschenk für seine auf ihn wartende Frau werden.
"Auf, ihr Reiter Theodens !

Speer wird zerschellen, Schild zersplittern !

Ein Blut-Tag, ein Schwert-Tag, ehe die Sonne steigt !

Reitet, reitet nun, reitet, zur Vernichtung und zum Ende der Welt !

Toood ! Toood ! Toood !

Auf, Eorlingas !"

(Theoden von Rohan)

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