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241

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 12:12

(Jeanny)

Das Metall fühlte sich kalt aber unglaublich gut in ihren Händen an. Jeanny warf einen Blick zu Rashid bevor sie Agron den Speer zurück gab. Vielleicht war dieses Erz bereits die Lösung für ihre Probleme.
"Du hast erzählt, dass du Kontakte zum Königshaus von Avin hast. Gibt es eine Möglichkeit irgendwie an dieses Erz zu gelangen? Wir wollen eine Armee und eine Armee braucht Waffen, Waffen die dem Feind auch gewachsen sind."

(Merle)

"Hier bist du..." Eren zuckte kurz zusammen, als Merle hinter ihm erschien. "Tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken. Ina bleibt vorerst im Haus der Heilung. Sie wissen nicht was mit ihr ist und hoffen ihren Zustand noch irgendwie rückgängig machen zu können." erklärte sie kurz. "Was ist mit dir? Konntest du etwas herausfinden?"

 Lotrobur Schnellschlag

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242

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 19:32

Eren

Er zuckte tatsächlich zusammen als Merle plötzlich hinter ihm auftauchte.
Doch als sie sprach zischte er sie an und hielt sich den Zeigefinger vor den Mund" Sei bitte leise! Sie ist hier".
Als Merle große Augen bekam nickte er Eifrig" Ja, hier, in diesem Haus. Vielleicht auch schon vorn auf der Straße".
Knurrend schob sich Eren vorwärts bis an die Hausecke" Das Problem ist das sie nicht allein ist. Es ist mindestens noch jemand bei ihr. Und dieser jemand ist nicht gerade für seine Geselligkeit bekannt. In meiner Zeit. Wie es hier und jetzt um ihn steht weiß ich noch nicht aber seinem Gesichtsausdruck von vorhin zu urteilen ist er nicht weit von meinem Agron entfernt. Ich hadere also noch mit mir jetzt schon einzugreifen. Verstehst du was ich meine?".
"Auf, ihr Reiter Theodens !

Speer wird zerschellen, Schild zersplittern !

Ein Blut-Tag, ein Schwert-Tag, ehe die Sonne steigt !

Reitet, reitet nun, reitet, zur Vernichtung und zum Ende der Welt !

Toood ! Toood ! Toood !

Auf, Eorlingas !"

(Theoden von Rohan)

243

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 06:18

(Merle)

"Agron? Agron ist hier?" flüsterte Merle und bekam den Mund kaum zu. "Aber warum sollte er nicht gesellig sein? Ich kenne ihn. Er hat lange in Drachenhort gelebt, seine Ausbildung zum Jäger gemacht. Er war immer sehr nett. Ich mochte ihn immer. Du musst dich täuschen. Ich bin sicher, wenn wir mit ihm sprechen, dann würde er ins helfen. Was meinst du? Vielleicht kennt er mich ja noch. Naja, wahrscheinlich nicht vom aussehen, ich war damals noch ein Kind, aber wenn ich ihm sage, wer ich bin..."
Sie sah zu dem Haus, auch Agron hatte sich verändert. Er sah tatsächlich nicht mehr so freundlich aus, wie sie ihn in Erinnerung hatte. "Folgen wir ihnen?"

244

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 17:19

(Agron)

Er schnaubte und schüttelte den Kopf.
"Jedenfalls nicht in Avin. Ihr wollt den Begabten - Avins Verbündete - die Stirn bieten, sie werden euch sicherlich nicht dabei unterstützen." sagte er und sah in den Himmel.
"Allerdings muss der Hauptteil des Erzes noch verteilt auf dem Meeresboden liegen. Keine optimalen Bedingungen, aber wir werden schon im Notfall damit fertig. Eine Armee wird auch kein Problem sein, doch wir dürfen nicht vergessen, dass Avin uns im Auge behält. Ein Krieg wäre unvorteilhaft." musste er einräumen und wirkte dabei nicht sonderlich zufrieden, auch wenn es um seine eigenen Landsleute ging.
"Ich finde den Witz in dem der Ork den Zwerg nach dem Weg fragt...unwahrscheinlich.Jede Grünhaut weiß,dass ein Zwerg ihn köpfen würde.Und dann die Auflösung des Witzes!Was der Zwerg sagt und macht-recht seltsam.Aber nicht lustig!"
-Zhadár

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245

Freitag, 13. Oktober 2017, 08:23

Eren


Er nickte langsam auf Merles Frage während sein Blick weiterhin um die Ecke ging.
Dann wandte er sich um" Das wäre in der Situation das beste. Vielleicht ergibt sich irgendwann ein Moment wo wir Jeanny alleine antreffen und dann mit ihr reden können. Zusammen mit Agron will ich ihr nichts von der dunklen Zukunft erzählen die sie erwartet. Nicht das er noch auf dumme Gedanken deswegen kommt".
" Was ist mit Ina? Ist sie bei dem Heiler sicher? Schließlich wissen wir nicht wann wir erneut hier her zurückkehren" erkundigte sich Eren nun gleich noch nach seiner Nichte.
"Auf, ihr Reiter Theodens !

Speer wird zerschellen, Schild zersplittern !

Ein Blut-Tag, ein Schwert-Tag, ehe die Sonne steigt !

Reitet, reitet nun, reitet, zur Vernichtung und zum Ende der Welt !

Toood ! Toood ! Toood !

Auf, Eorlingas !"

(Theoden von Rohan)

246

Freitag, 13. Oktober 2017, 08:31

(Jeanny)

"Gut, wir kümmern uns darum, sobald wir das mit Thao hinter uns gebracht haben. Unser letztes Treffen ist lange her, doch ich kenne König Shûn auch persönlich und ich weiß auf was für eine Armee er zurückgreifen kann. Alles Männer, die keine Begaung brauchen um zu kämpfen, wir hätten keine Chance gegen sie und ich werde mich nicht mit ihm anlegen. Zumindest vorerst nicht."
Endlich waren sie so weit und brachen auf. Ihr nächster Halt hieß Thao, doch die Reise durch die Wüste würde wohl kein Spaziergang werden. Sie stiegen auf ihre Pferde und verließen die Stadt.

(Merle)

"Ja, sie ist hier gut aufgehoben, ich werde ihr trotzdem bescheid geben. Keine Angst, folge du ihnen, ich werde dich finden. Schon vergessen? Ich bin die beste Spurenleserin nördlich der Grenze." Sie zwinkerte ihm zu, küsste ihn dann und eilte zurück zum Haus der Heilung.

 Lotrobur Schnellschlag

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247

Freitag, 13. Oktober 2017, 22:06

Eren


Der Kuss den Merle ihm zum Abschied gab, er erinnerte ihn an früher oder sollte er doch besser sagen die Zukunft?
So hatte sie ihn auch immer verabschiedet, was ihn keinen Zweifel mehr daran hegen ließ das sie seine Merle werden würde.
Mit der er glücklich werden würde.
Was seine Nichte anging war er ebenfalls beruhigt und machte sich dann an die Verfolgung von Jeanny.
Am Stadtrand stehen geblieben zählte er drei Reiter.
Also hatte Jeanny noch einen Begleiter dabei.
Es würde also noch schwerer werden an sie heran zu kommen.
Sich seinen Sandfarbenen Umhang umgelegt beschleunigte Eren um den Dreien mit Gebührendem Abstand zu folgen.
"Auf, ihr Reiter Theodens !

Speer wird zerschellen, Schild zersplittern !

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(Theoden von Rohan)

248

Samstag, 14. Oktober 2017, 21:57

(Agron)

Während ihrer Reise sprach Agron nicht sonderlich viel. Stattdessen hatte er eine neue Beschäftigung entdeckt, die zwar absolut nicht zu ihm passte, doch neben seinem unermüdlichen Training, dem er sich bei jeder Gelegenheit hergab, eine Möglichkeit bot die Zeit zu vertreiben. Er hatte begonnen zu zeichnen und das gar nicht mal so schlecht. Er malte vor allem Têss Gesicht, um sich immer an die Liebe seines Lebens zu erinnern und den Grund, weshalb er sich den Hütern angeschlossen hatte: die Begabten für ihren Machtmissbrauch zu bestrafen! Doch neben den Zeichnungen seiner verstorbenen Gefährtin tüftelte er an Entwürfen von neuen Waffen und Rüstungen. Die Hüter brauchten nicht nur ein Ideal sondern auch eine eiserne Faust, die sie ausführte. Unter diesen Entwürfen befanden sich auch einige interessante Zeichnungen von pechschwarzen Helmen und Rüstungsteilen, die Löwenköpfen nachempfunden waren. Unter allen Zeichnungen stand die kleine Anmerkung wie sie hergestellt werden sollten und in welcher Konzentration das Himmelserz hinzugefügt werden musste.
Neben seinen düsteren, melancholischen Gedanken ratterte es in seinem Kopf unermüdlich, wie er schnell eine Armee zusammenstellen konnte, die es mit jeder anderen aufnehmen würde. Ein utopisches Ziel, für das es sich jedoch zu kämpfen lohnte, denn die Begabten durften auf gar keinen Fall die Gaben missbrauchen, die ihnen geschenkt wurden.
"Ich finde den Witz in dem der Ork den Zwerg nach dem Weg fragt...unwahrscheinlich.Jede Grünhaut weiß,dass ein Zwerg ihn köpfen würde.Und dann die Auflösung des Witzes!Was der Zwerg sagt und macht-recht seltsam.Aber nicht lustig!"
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249

Sonntag, 15. Oktober 2017, 19:45

Eren


Er hielt sich mit Gebührendem Abstand von den dreien entfernt, so daß sie ihn hinter sich nicht bemerkten.
Blickte sich dann doch mal einer um warf er sich in den Sand und verschwand durch seinen Mantel in der Ferne komplett.
Nur in der Nacht schlich er sich weiter heran um die Gruppe genau zu beobachten.
Über einen Stein geblickt war er mehr als überrascht als er ein Baby in Jeannys Armen sah" Ach du Scheiße! Warum hat sie hier plötzlich ein Kind? Das könnte alles verändert oder auch nicht. Jedenfalls ist sie dadurch angreifbarer als in meiner Zeit. Als Mutter würde sie wohl alles für ihr Kind tun".
Schnaufend rutschte Eren zurück in den Sichtschutz.
Was konnte er nun machen?
So wäre Jeanny wohl noch aufmerksamer.
Seine einzige Chance wäre es wohl sie beim austreten irgendwo abzufangen oder zu warten bis Merle ihn fand und sie als Ablenkung für die Agron und den anderen Mann zu benutzen um mit Jeanny allein zu sein.
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250

Montag, 16. Oktober 2017, 06:48

(Merle)

Merle brauchte nicht lange, bis sie Eren wieder eingeholt hatte. Sie lag neben ihm im Sand und beobachtete die Gruppe. "Weißt du wo ihr Ziel liegt? Wo wollen sie denn hin? Hier gibt es doch nur Sand und Staub." Er hatte ihr vorgeschlagen, dass sie versuchen könnte, die beiden Männer abzulenken, während er versuchen würde mit Jeanny zu sprechen, doch Merle war nicht wirklich begeistert von diesem Vorschlag. Nicht dass sie Angst hatte, dass die Männer ihr etwas tun könnten, doch die Frau hatte einen Bogen und wenn sie pech hatten, würden sie sich dem Lager nicht einmal nähern können, ohne mit einem Pfeil im Herzen zu sterben. Jedenfalls hielt Merle das nicht gerade für unwahrscheinlich nachdem was Eren ihr über Jeanny erzählt hatte.
"Vielleicht sollten wir sie erst ihr Ziel erreichen lassen. Je nachdem wo das ist, sollte es dann einfach werden an sie zu kommen, meinst du nicht?" schlug sie vor.

(Jeanny)

Fast eine Woche waren sie unterwegs gewesen, doch nun endlich erreichten sie Thao. Der Mond und der Sonnenstamm hatten aus dem einsamen Tempel eine kleine Stadt gemacht und scheinbar hatten sie auch tief unter dem Sand begraben, eine Quelle finden können, denn der Ort war ungewöhnlich grün geworden.
"Sicher erwartet Desmond uns bereits." knurrte Jeanny, die vollkommen erschöpft war. Die kleine Chaya hatte die Angewohnheit ihr mit der Milch auch alle Energie auszusaugen. Sie konnte nur hoffen, dass die kleine bald alt genug war selbständig zu essen.
Unter den beiden Stämmen kannte man sie noch und so ließ man Jeanny und ihre Begleiter passieren, auch wenn man ihen zwei Wachen aus jedem Stamm an die Seite stellte, die auf sie acht geben sollten.

 Lotrobur Schnellschlag

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251

Montag, 16. Oktober 2017, 19:23

Eren

" Verdammt, sie sind doch tatsächlich nach Thao gegangen. Zum Tempel der Magie der bereits seit dem ersten Zeitalter existiert. Das bedeutet nichts Gutes. Und macht es uns umso schwerer an Jeanny heran zu kommen" legte Eren die Stirn in Falten und blickte besorgt nach Thao.
" Ob Desmond weiß was er sich da in seine Stadt geholt hat? Wir sollten ihn warnen vor den Hütern die ihm auflauern könnten. Was sollten sie sonst hier wollen? Im Mittelpunkt der Magie dieser Lande" rieb er sich das Kinn und entschied dann zu handeln.
" Wir gehen rein!" meinte eren zu Merle und stabilisierte mit einer Hand ihren Nacken" Tief einatmen und nicht erschrecken".
Dann blitzte es schon rund um sie herum und Eren lief los.
Mit einem unglaublichen Tempo, dass für das menschliche Auge kaum noch wahr zu nehmen war, flitzte Eren zusammen mit Merle an den Wachen vorbei in die Stadt.
In einer Gasse hielten sie wieder an damit sich Merle kurz von der Prozedere erholen konnte.
" Alles klar bei dir oder fühlst du dich unwohl?" fragte Eren sie besorgt.
" Wenn es wieder geht sollten wir sofort zu Desmond in den Palast weiter laufen. Vielleicht haben wir Glück und erwischen ihn noch vor den dreien" schlug er vor und massierte ihr dabei die Schultern.
Das half am besten sich nach dem Druck der Geschwindigkeit zu entspannen.

Nach einer kurzen Pause stabilisierte Eren ihren Nacken wieder und rannte unter Blitzen direkt zum Palast.
Mit seinem Tempo war es keine schwere Aufgabe in den Palast zu kommen und die Wachen entweder zu umgehen oder im richtigen Augenblick ahnungslos stehen zu lassen.
Das Büro des Hausherrn schnell ausgemacht und so standen die zwei schließlich vor dessen Tür" Dann wollen wir mal".
Einmal geklopft traten sie ein und schlossen die Tür.
" Desmond, hättest du kurz Zeit bevor du gut möglich drei Leute hinein läßt die dich töten wollen?" begann Eren doch es war ein Akrolyt der vor ihnen plötzlich erschien.
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 Sayet

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252

Montag, 16. Oktober 2017, 20:32

(Angst)

"Was ist euer Begehr?"
Der Akrolyt materialisierte sich vor Eren und versperrte ihm den Weg. "Ihr seid kein Eingeweihter und es bleibt zu entscheiden ob ihr geduldet werdet", stellte er fest, während ein ekstatischer Schauer der Angst über ihn kam.
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." Marx

 Lotrobur Schnellschlag

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253

Montag, 16. Oktober 2017, 21:04

Eren

Er trat mit Ehrfurcht vor dem Wesen zurück" Ich bin ein Eingeweihter. Nur nicht in dieser Zeit, du blödes Vieh. Wenn du dich etwas konzentrieren würdest wüsstest du das. Und ob wir geduldet werden entscheidet noch immer der Hausherr und der Sitzt hinter dir".
Zur Seite getreten schob Eren seine Kapuze nach hinten und verbeugte sich" Ich will nur helfen, Desmond. Helfen diese Welt in eine bessere Zukunft zu führen als aus der ich komme. Bitte hör mich. Wie du danach agierst soll deine Entscheidung sein".
Doch im Stuhl am Schreibtisch saß niemand, warum?
" Warum ist Desmond nicht jetzt? Hat er alles auf euch übertragen? Dann müsst ihr auf die drei achten die eine Audienz bei euch verlangen" warnte er den Akrolyten und schaffte es einfach nicht diesen erhobenen Hauptes anzublicken.
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254

Dienstag, 17. Oktober 2017, 05:50

(Merle)

In Merle machte sich eine panische Angst breit und sie wich erschrocken zurück. "Was ist das? Wer ist das? Ich muss hier weg!" Hals über Kopf wollte sie nach draußen stürmen, da ihr jede einzele Faser ihres Körpers genau das befehlte, doch in ihre Panik schaffte sie es nicht einmal die Türe zu öffnen. Wimmernd ließ sie sich an dieser hinabsinken und vergrub ihren Kopf in ihre Arme.
Die Angst verschwand genauso plötzlich, wie sie gekommen war und Merle konnte wieder klar denken. Sie blinzelte, sah verwirrt zu Eren und dann zu dem schwebenden Akrolyten. "Wir müssen mit Desmond sprechen, es ist wirklich wichtig. Wo ist er?" Ihr Stimme klang noch immer zittrig und auch ihre Muskeln zitterten noch immer, doch es wurde mit jedem Atemzug besser.

 Sayet

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255

Dienstag, 17. Oktober 2017, 06:17

(Angst)

Er schwebte hinab und sah sie aus unmenschlichen Augen an. Als er die Ängste spürte, die wellenartig durch die beiden flossen, verzog er das Gesicht zu einem Lächeln. Dann hob er seine knöchrige Hand und zeigte in eine Richtung. "Dort", hauchte er. Die beiden sahen in die Richtung, doch dort waren nur die Mauern zu sehen. "Wo Mond und Sonne sich treffen" Er neigte das Haupt und verschwand.


(Al-Rashid)

"Ja, die Frage ist nur wo" Er sah sich um. Sie hatten Desmond damals nicht hier vorgefunden. Das konnte an allem möglichen gelegen haben, doch nun konnte er ebenso hier oder irgendwo anders sein. Er hielt einen Mann vom Mondstamm an, der ihn finster musterte. Abwehrend hob er die Hände. Sah er etwa aus, alle wolle er Streit? Das musste eher an Agrons finsterer Mine liegen.
"Wo ist Desmond?", fragte er ihn direkt heraus. Der Mann sah ihn nachdenklich an, dann zuckte er die Schultern und ging weiter.
"Hm..", stellte Al-Rashid fest. "Nicht sehr überzeugend. Scheint als würden sie dicht halten."
Er hielt zwei weitere Jungen an und fragte sie dasselbe. Ihnen fiel es schwieriger unwissend auszusehen, und sie wirkten auf ihn als würden sie sofort damit rausplatzen wollen, sobald sie weg waren. So würde es zumindest die Runde machen und Desmond erfahren, dass sie nach ihm suchten.
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." Marx

256

Dienstag, 17. Oktober 2017, 06:24

(Jeanny)

"Was wohl passiert, wenn wir die Akrolyten Freude und Wu einfach töten? Wenn Desmond hier nicht auftaucht, dann würde ich es auf einen Versuch ankommen lassen. So langsam habe ich es satt, wir suchen schon den halben Zeitenwechsel nach einer Lösung. Ist ja nicht so, als hätten wir auch noch etwas anderes zu tun." Mittlerweile war Jeanny wirklich mehr als nur genervt.

 Sayet

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257

Dienstag, 17. Oktober 2017, 10:52

(Al-Rashid)

"Hörst du das Chaya?", fragte er die Kleine, die nun wieder auf seinem Arm war. "Wenn Mama eine Kuh melken will, schießt sie sie über dne Haufen und guckt dann ob noch Milch drin ist" Chaya quietschte vergnügt, doch Al-Rashid sah sie nur ernst an. Sein Mund zuckte, sos ehr kitzelte sie das Gefühl heraus, doch es kam am Ende nicht und frustriert ließ er die Kleine sinken und sah zu Jeanny.
"Zu riskant. Wenn die Gefühle anschließend weg sind, ist alles umsonst gewesen. Wir werden Desmond aufsuchen müssen und dafür müssen wir wissen warum er hingeschmissen hat und denken wie er. Wo könnten die beiden stecken.."
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." Marx

258

Dienstag, 17. Oktober 2017, 13:45

(Jeanny)

"Und wenn ich nicht die Milch der Kuh will, sondern ihr Fleisch?" Aber sie wusste, dass Al-Rashid recht hatte. Sie würde es niemals zugeben, aber es schmerzte sie zu sehen wie er unter dem Fehlen seiner Freude litt und auch Chaya schien es schon jetzt zu bedrücken, dass sie ihren Vater nicht zum lachen bringen konnte.
"Ich habe hier eine Weile gelebt und kenne Desmond und Kesha wahrscheinlich besser als sonst jemand. Zumindest unter den Lebenden. Wenn er nicht gefunden werden will, dann finden wir ihn auch nicht. Wir müssen ihn also dau bringen, zu uns zu wollen. Ich weiß nur nicht, ob das Artefakt genügt um ihn aus der Reserve zu locken, das aller beste Lockmittel war schon immer Wissen. Also, was können wir ihm bieten?"

 Lotrobur Schnellschlag

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259

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 00:22

Eren

Er rieb sich den Kopf mit beiden Händen um über die gesamten Worte des Akrolyten nachzudenken" Ahhhhh, was meint er damit wo sie Sonne und Mond treffen? Vielleicht ein Ort in dieser Stadt? Wo die Grenzer beider Stämme aufeinander treffen? Lebt Desmond nun dort? Verdammt, in meiner Zeit war es soviel einfacher mit ihm gewesen. Da hatte er schon begriffen wie gefährlich die Hüter waren. Und diese nervigen Akrolyten haben schon nicht mehr gelebt, die sich auch einfach mal klar ausdrücken könnten" schnaufte Eren, dem der Zeitdruck nun zum ersten Mal Schwierigkeiten zu bereiten schien.
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Toood ! Toood ! Toood !

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(Theoden von Rohan)

260

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 07:15

(Merle)

Merle war nicht weniger ratlos als Eren und konnte auf seine Frage nur mit den Schultern zucken. "Gibt es denn soetwas wie eine richtige Grenze zwischen den beiden Stämmen?" Sie rief sich alles In Erinnerung, was sie über die beiden Stämme und Thao erfahren hatte. "Naja, die beiden Stämme zeugen gemeinsam Kinder, wobei die männlichen Nachkommen zum Stamm der Sonne gehen und die weiblichen zu dem des Mondes. Gibt es vielleicht einen Ort an dem sie sich dafür treffen?" Ihre Idee kam ihr selbst ziemlich lächerlich vor, doch was besseres fiel ihr nicht ein. "Vielleicht hat es aber auch gar nichts mit den Stämmen zu tun und wir müssen uns einfach in die Richtung bewegen, an de Sonne und Mond sich ablösen?"

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